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Mit einem Segel auf der Suche nach Restgläubigen? Der Zeitgeist triumphiert – und nicht der Heilige Geist!

Das Logo des diesjährigen Katholikentags in Münster stellt ein Segel dar. „Suche Frieden“  – dieses Motto läßt Schlimmes ahnen – habe „mit Kraft und Mut“ zu tun, deshalb wurde das weiße Segel als Bildmarke gewählt, so Jens Kallfelz, der Geschäftsführer der Agentur Kopfkunst aus Münster, die die Linie ausgearbeitet hat. Die Suche nach Frieden ist für ihn vor allem „Hoffnung, ein Aufbrechen und Vorwärtsgehen“. (Wer sich die Vorstellung der Werbelinie ansehen will: auf der Facebookseite des Katholikentags gibt es den Mitschnitt. Außerdem sind Bilder von der Veranstaltung gepostet.) Dazu weiter unten mehr.

Wenn es noch eines Beweises für die Linksdrift des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken) bedurft hätte, wird mit der thematischen Aufarbeitung des Katholikentages 2017 reichlich bedient – und ist es auch. Das linke Gequatsche ist schlimmer und ideologisch deutlicher als bei den Grünen. Und niemand hebt die rote Karte – kein Bischof und kein Kardinal. Der Zeitgeist regiert die Kirche und ihre Laienvertretung vom ZdK.

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Dazu der folgende Kommentar aus dem Christlichen Forum*):

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Es ist zum Davonlaufen – und das tun ja auch viele: Deutscher Katholikentag als Zeitgeist-Veranstaltung

Von Hanna Jüngling

Man hat sich an vieles gewöhnt oder besser gesagt: Man wundert sich inzwischen über einiges nicht mehr. Die neueste negative Überraschung ist die Einladung zum 101. Deutschen Katholikentag 2018 in Münster unter dem Leitwort „Suche Frieden“.

Eine Website gibt Auskünfte über Motto und Ambitionen und ruft zur Mitarbeit auf: https://www.katholikentag.de/

Ich stöbere darin, und mein Befremden wächst und wächst:

  • Altbackene Peace-Worker-Parolen

  • Banaler und ärgerlicher Kreativ-Moralismus

  • Sendung der Christen bedeutet m e h r  als Friedenswünsche

  • Politzungen-Gerede ist öde und destruktiv

  • Friedenskitsch löst keine wirklichen Konflikte

  • Zum Frieden gehört die Umkehr des Menschen

  • Drei Plakate: Der Adler hat die Taube gefressen

  • Rechtsstaatliche Polizei wird unfair an den Pranger gestellt

  • Adler in Angriffspose weckt negative Erinnerungen

  • Plakatmotive sind um Jahrzehnte zurückgeblieben

 

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Quelle:

Vgl. dazu auch:

 

 

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