Text: Giuseppe Nardi

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(Rom)

So etwas wie die Sondersynode über die Amazonasregion „hat es noch nie gegeben“, so die Publizistin Veronica Rasponi.

Grund ist die Zusammensetzung der Versammlung aus

  • „Indigenismus-Theologen,

  • Befreiungstheologen,

  • Modernisten und

  • Ökologisten“,

wie das vor wenigen Tagen vom Vatikan veröffentlichte Verzeichnis der 185 Synodalen zeigt.

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„Das aussagekräftigste Verzeichnis sind jedoch die 12 ‚besonderen Gäste.“

Unter ihnen finden sich Lobbyisten der Globalisierung und des Anti-Natalismus wie

  • Ex-UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon,

  • UNO-Chefökonom und Berater des Generalsekretärs Jeffrey Sachs,

  • FAO-Vertreter René Castro Salazar und

  • der Prophet des menschenverschuldeten Klimawandels Hans J. Schellnhuber.

Hinzu kommt die auffallende Präsenz weiterer Deutscher.

 

Veronica Rasponi schreibt zum Verzeichnis der Synodenteilnehmer:

„Die Biographien aller dieser Personen und die Strukturen, die hinter ihnen stehen wie das Netzwerk REPAM, das gegründet wurde, um die Kirchen zu ‚indigenisieren‘, lassen erkennen, welche Ziele die Synode verfolgt.

Es wird nicht nur darum gehen, der Kirche ein ‚amazonisches Gesicht‘ zu geben, wie es im Instrumentum laboris heißt. Marcia Maria de Oliveira, die als ‚Expertin‘ an der Synode teilnimmt und als ‚Doktorin der Gesellschaft und Kulturen des Amazonas‘ ausgewiesen wird, erklärte, daß

‚die Synode eine wichtige Gelegenheit darstellt, die Welt zu amazonisieren‘.

Der ökomodernistische Generalstab ist in voller Stärke aufmarschiert, um dieses Ziel zu erreichen.

Wer wird sich diesem Delirium öffentlich entgegenstellen?“

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Quelle:

 

 

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