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Am Donnerstag landete Klima-Gretel nach ihre PR-Ochsentour auf dem Atlantik in New York an. Doch nur wenige begeisterten sich für die „Klimaretterin“: Nur etwa 100 Menschen schlossen sich ihrem Klimastreik vor den Vereinten Nationen an. Das Bild, dass das am Aspergersymdrom erkrankte Mädchen dort abgab, veranlasste die bekannte britische Publizistin Katie Hopkins von einer „Missbrauchsbeziehung zwischen der Linken, die eine globale Krise braucht, um Reichtum zu transferieren und einem kleinen Mädchen“ zu sprechen.  Mit Video.

„Das ist schockierend. Wirklich. Das Kind tut mir leid. Schauen Sie sich die Gesichtszuckungen / Spasmen des armen Mädchens an. Ich glaube, wir haben es hier mit einer Missbrauchsbeziehung zu tun – zwischen der Linken, die eine globale Krise braucht, um Reichtum zu transferieren und einem kleinen Mädchen“, schreibt die renommierte britische Publizistin Katie Hopkins und veröffentlicht ein Video, das zeigt, wie krank das, von links-grünen Ideologen und Geschäftemachern gleichermaßen missbrauchte Mädchen wirklich ist.

Deutsche Mainstreammedien sind trotz solcher Bilder immer noch nicht gewillt, den Missbrauch rund um die von links-grünen Ideologen aufgebaute Kunstfigur Greta zu hinterfragen. Stattdessen wird der magere Empfang, der Thunberg in New York bereitet wurde, zum Triumpzug stilisiert. Unkritisch werden die einstudierten Statements des Mädchens verbreitet. Den Journalisten sagte Greta: „Ich wackele immer noch. Aber ich möchte mich so sehr bei euch bedanken, bei allen, die sich am Kampf für das Klima beteiligen. Es ist unglaublich, dass eine 16-Jährige über den Ozean segeln muss, um diesen Kampf zu führen“. Nein. Unglaublich ist, dass die kranke Schülerin von ihren Eltern und einem Heer von Klima-Ideologen und grünen Glücksrittern missbraucht wird und die Mainstreampresse dazu noch Beifall klatscht. (SB)

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