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Trump arbeitete vor seiner Präsidentschaft mit dem FBI zusammen, um Epstein zu fassen

Die amerikanische Journalistin, Kolumnistin und Schriftstellerin Liz Crokin hat den Fall Epstein eingehend untersucht und sich öffentlich für die Opfer eingesetzt. Sie ist an der Produktion der Dokumentation „Out of Shadows“ beteiligt, welche die dunklen Machenschaften der Kinderhandelsringe beleuchtet und die Verbindungen, vor allem in den USA, aufzeigt. Da Präsident Donald Trump von den Mainstream-Medien immer wieder in Verbindung mit Epstein gebracht wird, hat die Journalistin in einem Video aufgezeigt, in welchem Verhältnis Trump tatsächlich zu Epstein stand.

Trump war Epsteins Nachbar in Florida und hat den Millionär seinerzeit aus seinem Golfclub in Mar-a-Lago rausgeworfen und den Zutritt verwehrt, als dieser dort junge Frauen, die bei Trump angestellt waren, sexuell belästigt hat. Trump hat vor über zehn Jahren, als die ersten FBI-Ermittlungen gegen Epstein wegen des mutmaßlichen Sex-Handels mit Minderjährigen aufgenommen wurden, eng mit der Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet.

Trump hat die Ermittler bei ihrer Arbeit gegen das Kinderschändernetzwerk unterstützt. Das gab die Staatsanwaltschaft damals auch zu Protokoll. Trump und Epstein waren also keine Freunde, wie viele Mainstream-Medien behauptet haben. Zudem hat Donald Trump laut Aussagen der Opfer Epsteins niemals Frauen belästigt. Trump ist auch nicht mit dem Flugzeug Epsteins auf dessen Insel geflogen und er taucht in keinem der Flugprotokolle auf.

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Quelle:

 

Siehe dazu auch:

Liz Crokin hat einige Informationen über die Beziehung zwischen Donald Trump und Jeffrey Epstein, die vllt noch nicht jedem bekannt sind und die es sich lohnt, weiter zu recherchieren.

Übersetzung und Ton: Ignatia Intolerantia

 

 

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