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Der Great Reset sieht unter anderem vor, dass die Menschen nichts mehr besitzen sollen. Vorhandene Vermögen müssen dafür enteignet werden. Das Grundgesetz schützt die Deutschen nicht vor einer Vermögensabgabe, wie sie etwa 1952 durchgeführt wurde, und links-grüne Politiker fordern eine solche bereits lautstark.

Denn die selbstverschuldeten finanziellen Katastrophen, die durch Corona- und Ukraine-Krise noch massiv verstärkt wurden, kann der Staat nur bewältigen, indem er immer stärker auf das Vermögen seiner Bürger zugreift.

Im Gespräch mit Bernhard Riegler für die aktuelle Ausgabe von „Wirtschaft AUF1“ zeigt der Finanz- und Edelmetallexperte Thomas Bachheimer auf, dass es nicht unwahrscheinlich ist, dass eine Vermögensabgabe eingeführt wird. Das zeige schon die Geschichte.

Aufgrund der explodierten Staatsverschuldungen sieht er Enteignungsgesetze europaweit auf die Bürger zukommen. „Wir kommen in ein Zeitalter vermehrter Unsicherheit“, so Bachheimer.

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