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Prepper leitet sich von dem englischen to be prepared, bereit sein, ab.

Diese Minderheit scheint die einzige im Land zu sein, die sich nicht vor unbequemen Wahrheiten gedrückt, sondern auch entsprechend konsequent vorgesorgt hat.

Währenddessen hat der linke Mainstream Leitfäden für Gendersternchen verfasst und Toiletten für das dritte Geschlecht eingerichtet.

Wegen der vorherigen Vorsorge für den nun eingetreten Krisenfall haben die gleichen Protagonisten Prepper zudem mit Spott, Verachtung und den üblichen Nazi-Diffamierungen überzogen.

 

Von Stefan Schubert

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Prepper, der KOPP Verlag und das Bundesamt für Katastrophenschutz

Der KOPP Verlag gerät regelmäßig ins Visier von »Journalisten«, da dieser auch ein breites Angebot für Outdoor, Survival und Krisenvorsorge im Programm hat.

Rucksäcke, Werkzeuge, Camping-Zubehör wie Zelte, Grills oder Kochgeschirr:

Erhältlich sind unter anderem eine Kurbel-Laterne, ein preisgekrönter Wasserfilter und Langzeitlebensmittel.

Das Angebot ist über Jahre gewachsen, wobei der Schwerpunkt auf Qualität, statt Quantität gesetzt wurde.

Anstatt, wie viele Menschen in der Republik nun vor leeren Regalen bei Nudeln und Toilettenpapier stehen, können die Prepper und ihre Familien den ersten Ansturm auf die Lebensmittelgeschäfte in Gelassenheit zu Hause abwarten.

Was an dieser Vorsorge verwerflich sein soll und den jahrelangen Spott und Diffamierung von Qualitätsjournalisten hervorgerufen hat, belegt einmal mehr,

in welcher Blase sich die mediale Elite befindet.

Das Prepper-Bashing wird umso absurder, wenn man unvoreingenommen zu dem Thema recherchiert und sich beispielsweise auf der Internetseite vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) informiert.

Eine Seite heißt dort

Vorsorge für den Katastrophenfall.

Dort ist unter anderem zu lesen:

»Können Sie sich vorstellen, dass Lebensmittel und Trinkwasser einmal nicht jederzeit verfügbar sein könnten?

… Oder ein Stromausfall die öffentliche Versorgung lahmlegt?

Mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zehn Tage sind Sie hierfür gerüstet.

Ein Mensch kann unter Umständen drei Wochen ohne Nahrung auskommen, aber nur vier Tage ohne Flüssigkeit.

  • Halten Sie pro Person ca. 14 Liter Flüssigkeit je Woche vorrätig.

  • Geeignete Getränke sind Mineralwasser, Fruchtsäfte, länger lagerfähige Getränke.

  • eine Experimente. Halten Sie vor allem Lebensmittel und Getränke vorrätig, die Sie und Ihre Familie auch normalerweise nutzen.

  • Strom weg? Achten Sie darauf, dass Esswaren auch ohne Kühlung länger gelagert werden können und ein Großteil Ihres Vorrats auch kalt gegessen werden kann…«

Wie gesagt, hierbei handelt es sich nicht um einen Werbetext vom KOPP Verlag, sondern um eine Handlungsanleitung vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Einen Hinweis auf diese Fakten unterlassen die Qualitätsjournalisten in nahezu sämtlichen Anti-Prepper- und Anti-KOPP-Artikeln nur zu gerne.


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Quelle:


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