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Südafrika Morde an weißen Buren

  • Sie dürfen nicht angestellt werden,

  • werden auf ihren Farmen massakriert,

  • werden vom Staat enteignet,

  • erfahren vor Gericht keine Gerechtigkeit,

  • werden von der Polizei nicht geschützt,

  • und ihre Hilferufe werden von den westlichen Mainstream-Medien ignoriert.

 

Die Buren stehen auf verlorenem Posten.

Doch jetzt sind viele alternative Medien unterwegs, um die Wahrheit der Tragödie ans Tageslicht zu bringen. Und die ist grausam.

The Rainbow Nation! Die Regenbogen-Nation!

Das war Südafrikas Motto nach dem Ende der Apartheid. Nelson Mandela hatte versprochen, dass Südafrika ein multiethnisches und multikulturelles Land werden solle, in dem alle Menschen gleich sind. Weltweit jubelten die Mainstream-Medien. Heute schweigen sie.

Denn Südafrika ist ein „Failed State” [gescheiterter Staat].

In Südafrika hat sich neue Apartheid breit gemacht – und neuer Rassismus.

Jetzt ist er gegen die weißen Buren und angelsächsischen Bewohner gerichtet.

Die Buren (von „Boere”, wörtlich „Bauern”), die sich selbst auch „Afrikaners” nennen, haben Vorfahren aus den Niederlanden und aus Teilen Deutschlands. Ihre Sprache, „Afrikaans” genannt, ist ein Zweig des Niederländischen.

 

Mittlerweile haben viele weiße Südafrikaner Existenzprobleme. In den Städten finden sie keine Arbeit, denn die neuen Gesetze der südafrikanischen Regierung fordern, dass zunächst Schwarzafrikaner, dann Mischlinge, dann Inder (die von den Briten als Minderheit angesiedelt wurden)

und erst zuletzt weiße Südafrikaner eingestellt werden dürfen.

In der Praxis sieht das so aus, dass Weiße gar nicht eingestellt werden.

Als weißer, europäisch-stämmiger Südafrikaner gibt gibt nur zwei Möglichkeiten, über die Runden zu kommen:

  • Entweder man macht sich als Gewerbetreibender selbstständig  

  • oder man hat eine Erbschaft zu erwarten.

Ansonsten bleibt nur die Straße. Sozialleistungen gibt es nicht.

 

Ohne staatlichen Schutz: Weiße Farmer in Südafrika

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Der Exodus (die Flucht) hat längst begonnen: Immer mehr „Afrikaners” wandern aus

Farmer, die es sich leisten können, wandern aus.

Bevorzugte Ziele sind die

  • USA,

  • Australien

  • und Neuseeland.

Ein burischer Farmer, der von Südafrika nach Georgia/USA ausgewandert ist um dort eine neue Farm aufzubauen, freut sich im Interview darüber, dass er kein Mord und Totschlag mehr erleben muss und nicht in ständiger Angst leben muss, dass sein Land genommen wird.

Seine Familie hatte zuvor fast 400 Jahre lang in Südafrika eine Farm betrieben.

Seit dem Ende der Apartheid und dem Beginn der Regierung des ANC, zunächst unter Nelson Mandela,

sind fast eine Million weiße Südafrikaner ausgewandert.

Die Gründe sind vielfältig. Doch die meisten haben das Land wegen der ungewissen Zukunft und der wachsenden Kriminalität verlassen.

Viele haben auch aufgegeben, weil sie durch die neuen Quotengesetze keine beruflichen Chancen mehr sehen.

 

Fluchtburgen für Weiße: Privat organisierte Siedlungen wie im Fall von „Orania”

 

Andere bleiben im Lande und igeln sich ein.
Um sich zu schützen, bevorzugen es weiße Südafrikaner unter sich zu bleiben und in geschlossenen Siedlungsgemeinschaften zu wohnen, wo sie auch ihre privaten Sicherheitsdienste organisieren, weil auf die staatliche Polizei kein Verlass mehr ist.

Doch diese Siedlungen werden durch die Regierung immer wieder gezwungen, mehr „Diversity” zuzulassen.

Im Falle der Siedlung „Orania” in der Kapregin (YouTube-Video - Orania: South Africa's whites only town) haben sich die Buren daher etwas Besonderes einfallen lassen.

Sie haben die Siedlung auf einem großen privaten Grundstück errichtet und offiziell als eine Art Firma angemeldet.

Ihre Vorstellung:

Orania soll es den Einwohnern ermöglichen, ihre Kultur ohne staatlichen Einfluss und Kontrolle frei zu leben.

Orania hat sogar eine eigene Währung und eine eigene Flagge.
Vor allen Dingen wollen sie sich vor der Kriminalität in Südafrika schützen.

Doch wie lange werden die Buren dort ihre Ruhe haben?

Schon jetzt wollen schwarzafrikanische Politiker gegen Orania vorgehen.

So haben Politiker der Partei EFF („The Economic Freedom Fighters”) sich für massive Sanktionen Oranias eingesetzt.

(vollständiger Artikel siehe Link unten)

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Quelle:

 

Siehe dazu auch:

 

 

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