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Ganz Deutschland ist im Anti-Rassismusfieber: Am Samstag demonstrierten zigtausende von Linken, Flüchtlingen und Systemgegner in unzähligen Städten gegen die scheinbar an jeder Ecke grassierende Diskriminierung von Dunkelhäutigen und Muslimen.

Die Zeitungen köcheln das liebgewonnene Thema wieder hoch und füllen mit herzerwärmenden Storys ihre Seiten: Der Mensch zählt, nicht die Hautfarbe, so beispielsweise die Badischen Neusten Nachrichten in Karlsruhe.

Racism sells!

Mit dem angeblich von der Polizei ermordeten Schwarzen George Floyd haben die Linken zudem eine ideale Stilikone gefunden, um ihr Weltbild von den brennenden Städten, dem niedergerungen Kapitalismus und der degradierten weißen Unterdrücker-Rasse zu bestärken.

Genauso apokalyptisch und desolat wie das Weltbild von Antifa und Co. ist, so hervorragend passt auch das Vorleben des besagten George Floyd in deren Programm:

Ein Schwerkrimineller,

  • der fünf Jahre wegen Körperverletzung und Raubüberfall im Gefängnis saß,

  • der seiner hochschwangeren Freundin eine Pistole an den Kopf hielt,

  • selbst drogenabhängig war,

  • am Tag der Verhaftung Falschgeld in den Umlauf brachte und

  • zu dessen Sündenregister noch weitere Drogen-, Waffen- und Einbruchsdelikte gehören.

Kurzum:

George Floyd ist alles andere als eine positive Identifikationsfigur, was unzählige Menschen von Rio de Janeiro bis nach Sydney jedoch nicht daran hinderte,

um für ihn auf die Straße zu gehen

und damit die verlogensten Anti-Rassismus-Maschinerie zu betreiben, die es je gab.

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Quelle:

 

 

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