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Nach drei Jahren seiner Präsidentschaft seien die Arbeitslosenzahlen von über 8 Prozent auf 3 Prozent gesunken, amerikanische Unternehmen wieder in die USA zurückgekehrt und Millionen Jobs geschaffen worden. Die Börsenkurse sind weiterhin auf Rekordniveau und Trump will unter seiner Präsidentschaft erreichen, dass die Natur, die Gewässer und die Luft absolut sauber werden, denn ihm liege sehr viel an einer intakten Natur. Dank Steuersenkungen und Deregulierungen habe er das Land wieder auf die Beine gebracht und die Handelsabkommen mit China und Mexiko seien besser als die vorherigen, so Trump.

Trump verbreitet Optimismus, Greta Weltuntergangsprophezeiungen

Die Zeit der Skepsis und des Pessimismus sei vorbei, so Trump weiter: „Wir räumen Barrieren zum Erfolg aus dem Weg. Wir sind entschlossen, den höchsten Lebensstandard zu schaffen, den es je gegeben hat. Es gibt keinen besseren Ort in der Welt zum Leben als die Vereinigten Staaten“, so Trump. Die Luft und das Wasser in den USA seien Dank vieler Initiativen sauberer als je zuvor.

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Trump erneuerte sein „Versprechen“, weiter gegen „radikale Sozialisten“ zu kämpfen, die versuchen würden „unsere Freiheit auszulöschen“. Solange er Präsident der USA sei, werde Amerika „immer die starke, eiserne Bastion der Freiheit sein“. Während Trump Erfolgsmeldungen über gelungene Deals, die prosperierende US-Wirtschaft und die niedrige Arbeitslosigkeit in den USA referierte,

hatte der nach Meinung seiner Kritiker

„grüne“ Nichtsnutz, Klima-Ideologe und Sozialismus-Visionär Robert Habeck

nichts Besseres zu tun, als den nächsten Keil in die Entfremdungskerbe zwischen den USA und Deutschland zu treiben und die Rede Trumps als „die schlechteste Rede“ zu betiteln, „die er jemals gesehen habe“.

Habeck will Krieg gegen Trump

Trump habe keine Wahrnehmung für globale Probleme, echauffierte sich Habeck. Habeck erklärte Trump zum „Gegner, der für all die Probleme stehe, die wir haben“. Dies sagte der Chef der Grünen-Partei einer ZDF-Reporterin beim WEF. „Das war noch nicht mal höflich daneben, sondern völlig daneben. Im Grunde ein völliges Desaster. Wie man so was hier verzapfen kann – er ist der Einzige, glaube ich, der es nicht verstanden hat“, so Habeck. Und dann kam Habecks Kampfansage gegen Trump: „Wir müssen den Kampf mit Donald Trump aufnehmen, er steht auf der anderen Seite.“

Da hat Habeck einmal die Wahrheit gesagt, denn Trump steht tatsächlich auf der anderen Seite. Trump ist stolz auf seine Heimat und sorgt für das Wohl seines Volkes, so wie es ein Volk von seinem Präsidenten erwarten können sollte. Trump hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht einen einzigen Krieg angefangen. Trump sucht faire Handelspartner und keine Kriegsschauplätze. Trump geht gegen den Deep State in den USA vor.

Die Partei der Grünen sowie die Klima-Ideologie gilt indes als zum wesentlichen Teil von George Soros gesteuert. Trump und Boris Johnson kündigten vor wenigen Wochen an, gegen die verbrecherischen Machenschaften von Soros vorgehen zu wollen. Daher verwundern die Worte Habecks kaum, denn Trump steht der Agenda des Deep State im Wege, da er weder Kriege führen, noch den Klimaschwindel unterstützen will.

Der deutsche Botschafter, Richard Grenell, meldete sich nach Habecks geistigen Ergüssen zu Wort. Er kritisierte Habeck und meinte, dieser „hätte Trump besser zuhören sollen. Dann hätte er vielleicht verstanden, wie man eine Wirtschaft massiv wachsen lassen und zeitgleich den CO2-Ausstoß senken kann – zwei Dinge, die er noch lernen muss.“

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