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Eine dunkle Ankündigung formulierte jüngst der Investor und von vielen Beobachtern Impfpapst genannte Bill Gates. Es ging um die Impfung gegen das Sars-Cov-2-Virus.

Er kündigte an:

„Ihr habt keine Wahl. Die Menschen verhalten sich so, als hätten sie eine Wahl. Für die Welt im Allgemeinen kommt die Normalität nur zurück, wenn wir die ganze Weltbevölkerung geimpft haben.“

Als Investor, so die Kritiker, dürfte er daran verdienen. Vielleicht aber meint er es auch nur gut.

Beunruhigend jedoch ist der Verweis auf die „Normalität“, also letztlich die Grundrechte, für all jene, die sich nicht impfen lassen.

Wir erinnern daran, dass zu dieser „Normalität“ Reisen gehören, besuche in Theatern, Kino oder Opernhäusern, möglicherweise auch andere Kulturveranstaltungen wie Lesungen, wie Kunstausstellungen oder einfach der Besuch des Schwimmbads.

Wer sich nicht impfen lassen möchte, kämpft diesem Verständnis nach gegen die Menschen auf der Welt.

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„Zeit-Online“ schrieb 2017 zu Bill Gates und WHO: „Die Agenda der WHO wird mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend groß ist der Einfluss des Milliardärs auf das inhaltliche Programm.“

Es wäre also erstaunlich, wenn Bill Gates mit seinen weitreichenden Kontakten etwas mehr als eine bloße Warnung ausgesprochen haben sollte:

Wir werden nicht zur Normalität zurückkehren…

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Quelle:

 

 

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