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Sie würden heute wieder Christus einsperren und kreuzigen lassen, wenn er lebte

Vorwurf “Volksverhetzung”: Damals wie heute erfolgen systematische Rechtsbeugungen durch die Justiz im Auftrag der Mächtigen

Die Bedingungen, unter den Jesus vor etwa 1990 Jahren* vom obersten jüdischen Gericht, dem Sanhedrin, zu Tode verurteilt wurde, könnten sich auch heute wieder ereignen. Und wer die folgende wahre Geschichte liest wird feststellen: Es hat sich in den letzten 2000 Jahren nichts geändert.

* “Wie bei den meisten Ereignissen über die sie berichtet, gibt uns die Bibel kein exaktes Datum, wann Jesus starb.
Aber wir können es ziemlich genau auf das Jahr 30 n.Chr. begrenzen” Quelle

Jesus wurde damals von Juden der Vorwurf gemacht, dass er das “Volk verhetze”. Beweise hatten sie keine. Der Grund für ihren Vorwurf lag allein daran, dass Jesus für sich in Anspruch nahm, der von den Juden langersehnte Messias zu sein. Das wurde von Juden als Anmaßung und als Volksverhetzung interpretiert und führte bekanntlich zur Kreuzigung Jesu´.

2000 Jahre später ereignete sich fast auf das Detail genau dasselbe.

Gegen den Deutschen Christian Bärthel erging ein Hausdurchsuchungserlaß und die Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens wegen “Verdachts der Volksverhetzung”. Die Kläger waren deutsche Juden.

Bärthel hatte sich des folgenden schweren Verbrechens schuldig gemacht:
Er versandte angeblich beschimpfende und verleumderische Zitate an die Mitglieder des Bundestags.

Die Ironie daran:
Bei allen Zitaten Bärthels handelte es sich jedoch ausschließlich um wörtliche Bibelstellen.

Hinweis:

Der folgende Text (Link siehe unten, d. Red.) stammt nicht von mir (Michael Mannheimer, d. Red.). Er kann von Gläubigen jeder Religion genauso gelesen und verstanden werden wie von bekennenden Atheisten. Es geht um die wissenschaftlich korrekte (im Sinn der Übereinstimmung mit den Stellen der Bibel) Darstellung der Umstände, unter denen Jesus damals auf Drängen der Juden Jerusalems hingerichtet wurde.

Ob sich die Geschichte damals so ereignete, wie sie überliefert wird, ist nur für Historiker von Belang. Ausschlaggebend bei jeder Religion ist allein, dass es genügend Gläubige gibt, die an ihre religiösen Texte glauben.

Das verleiht diesen Texten eine außerordentlich politische und gesellschaftsformende Macht:

Religionen sind, was ihrer Wirkung auf die Menschen anbetrifft, wie säkulare Naturgesetze.

Der einzige Unterschied ist:

Naturgesetze gelten überall und sind vom Glauben der Menschen an sie unabhängig.

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Quelle:

 

 

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