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Presse-Erklärung des ZpV (Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen):

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Der Name „synodaler“ Weg ist kirchenrechtlich und praktisch gesehen eine irreführende, ja hochstaplerische Bezeichnung. Viel mehr ist es statt eines Weges ein unfruchtbarer Kreisverkehr: jeder Beteiligte glaubt, wo seine Nase gerade hinzeigt, sei vorne. Nach dem Motto: „Wenn keiner mehr weiter weiß, bildet man einen Arbeitskreis“.  – „Wir wissen ja nicht genau, was wir wollen, aber das mit aller Kraft“.

Der synodale Weg ist Beschäftigungstherapie für Funktionäre, Konjunktur für Projekte zur Neu-Erfindung des Rades und für Wichtigtuer, die schon längst Geklärtes ohne Kenntnis der einschlägigen und verbindlichen Dokumente – einschließlich der Bibel –  wieder in Frage stellen, für Gremienfetischisten und Zeitdiebe – während „normale“ Christen ihre Berufung in Familie und Beruf wahrnehmen und für unfruchtbares Geschwätz keine Zeit haben.

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