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(Rom) Gläubiges Staunen und Ergriffenheit kennzeichnen für den gläubigen Menschen das jährliche Weihnachtsfest.

Doch nicht einmal das wird ihnen von der derzeitigen Kirchenführung vergönnt.

Am Heiligen Abend, zur Vigil des Hochfestes der Geburt Jesu Christi, fand im Vatikan ein Weihnachtskonzert statt – samt einer „Katechese“ über die Pachamama.

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Da das Konzert am 14. Dezember aufgezeichnet wurde, gab es zehn Tage die Möglichkeit, die unmögliche Pachamama-Etablierung herauszustreichen.

Der Umstand, daß der heidnische Erdgötze, bei den Inkas noch als Drachengott verehrt, nicht als Pachamama, sondern als „Mutter Erde“ angesprochen wurde, ändert nichts.

Damit wurde die irritierende Verschleierung, die im derzeitigen Pontifikat eingeführt wurde, nur um ein Kapitel reicher.

Offenbar wollen einige Vatikanverantwortliche aus dem nahen Umfeld von Franziskus esoterische Strömungen ansprechen.

Am Heiligen Abend erfolgte die Erstausstrahlung des Konzertes und am Nachmittag des Christtages die erste Wiederholung. Eine zweite Wiederholung ist für den 30. Dezember geplant. Die Pachamama-Katechese wird bis Jahresende von vielen Menschen gehört und das Ritual gesehen worden sein.

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