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Text: Giuseppe Nardi

Neue Bischöfe braucht das Land

Hinter der Klimahysterie, der extremsten Form des Klimawahns, steht eine Welt ohne Gott, die dem Menschen und der Gnadenlosigkeit seiner „guten Absichten“ ausgeliefert ist. Einem Menschen, der sogar das Klima kontrollieren und dirigistisch lenken möchte. Das ist eine Gedankenwelt, der die Hirten die ganz andere Sicht der Kirche entgegensetzen sollten. Sollten! Stattdessen gibt es kirchliche Trittbrettfahrer, die bereit sind, den gesunden Menschenverstand, den der Glaube widerspiegelt, durch „neue Prinzipien“ zu ersetzen. Die neuen „nicht verhandelbaren Werte“ sind nicht mehr die Heiligkeit des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod und auch nicht mehr die Bewahrung der Schöpfung, sondern Massenmigration, Homosexualisierung, Klimawahn und Transhumanismus. Der Begriff Kontrollwahn trifft es schon recht deutlich.

Hinter all diesen Agenden steht eine Verfremdung der Natur. Die Zersetzung der natürlichen Schöpfungsordnung ist allerdings eine wirkliche Gefahr für die Menschheit, denn Gott lässt Seiner bekanntlich nicht spotten. Wer immer „Revolution“ spielen will, begibt sich und vor allem andere auf todbringendes Glatteis.

Es erstaunt, wie vernunftwidrig gesprochen und gehandelt werden kann.

Geschieht dies durch einen Bischof, ist es besonders schmerzlich und lässt geradezu den Ruf in Richtung Rom und den Papst hervorbrechen:

Neue Bischöfe braucht das Land! Gebt uns neue Bischöfe !

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