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Von Michael Mannheimer, 07. Juli 2020

“Black-Lives Matter” ist der Auftakt eines seit langem geplanten Vernichtungskriegs gegen Weiße

Die Kampagne der US-Bolschewisten gegen die weiße Rasse, angeführt von den US-Demokraten (diese sind längst eine kommunistische Partei), den meisten US-Medien, sofern sie sich in der Hand von Juden befinden, finanziert von Soros und der NWO, ist dabei, die USA in ein Schlachtfeld zwischen der schwarzen und weißen Rasse zu verwandeln. Dass dies alles geplant ist und nichts mit der Geschichte der USA oder des Sklavenhandels zu tun hat, darüber habe ich unzählige Mal geschrieben: denn würden sich die Schwarzen tatsächlich gegen die größten Sklavenhändler wenden wollen, dann müßten sie sich ihre Wut gegen den Islam richten: Denn der Islam war und ist die größte Sklavenhalter-Ideologie der Weltgeschichte und hat weit mehr Schwarze versklavt als dies Europäer und Amerikaner taten.

Bevor ich meine Analyse fortsetze, lesen Sie einen Artikel, den ich auf Anonymousnews.ru/ gefunden habe – und dessen unfassliche Inhalte von allen europäischen Systemmedien systematisch totgeschwiegen werden: Er zeigt: George Soros, die US-Demokraten, die linksgestrickten US-Medien und haben mit ihrem verlogenen, da völlig falschen Rassismus-Vorwurf gegen weiße US-Amerikaner anlässlich des Todesfalls des schwerstkriminellen George Floyd die Büchse der Pandora geöffnet und werden nach aller Wahrscheinlichkeit die Geister nicht mehr los, die sie entfesselt haben:

Dem Hass freien Lauf gelassen: BLM-Aktivisten verüben Säure-Anschlag auf weiße Christen

Die linksradikalen Proteste der „Black-Lives-Matter-Bewegung“ werden in den USA immer gewalttätiger und richten sich neben Denkmälern auch zusehends gegen Weiße und Christen. In der Stadt St.Louis in Missouri eskalieren die Proteste seit Tagen. Unter anderem wurde immer wieder das Denkmal des französischen Königs Ludwig IX. – dem Namensvetter der Stadt – geschändet und beschmiert. Dagegen regte sich allerdings Widerstand von katholischer Seite.

Katholiken beschützen Denkmal und werden Opfer eines Anschlags

In den vergangenen Tagen versammelten sich hunderte Katholiken, um bei dem Denkmal zu beten und es vor Gewalttätern und Protestierenden zu beschützen. Das schmeckte einigen Schwarzen und Linksextremisten der Black Lives Matter-Bewegung offenbar nicht. Denn wie auf Videos zu sehen ist, attackierte ein gewalttätiger Mob die friedlichen Gläubigen, die sich nicht zur Wehr setzten

“Gestern, während sie für Frieden und Einheit in unserer Stadt und den Schutz der Statue des Heiligen Ludwig beteten, begannen Demonstranten von Black Lives Matter, die friedlich betenden Katholiken zu schikanieren, zu beschimpfen und anzugreifen. Wir taten nichts als Vergeltung.”

Mit Spuckattacken, Holzlatten, Fäusten und säurehaltigen Flüssigkeiten attackiert eine Überzahl an Demonstranten die durchaus auch älteren Katholiken und schreckt auch vor blinder Gewalt nicht zurück.

Erst kürzlich machte St. Louis international Schlagzeilen, weil ein Ehepaar Plünderer mit Waffengewalt von seinem Privatgründstück vertrieb, nachdem diese auf dieses eindrangen und drohten, sie und ihren Hund zu töten. Sämtliche Mainstream-Medien erdreisteten sich natürlich nicht, die Schuld für den rassistischen Anschlag dem weißen Ehepaar in die Schuhe zu schieben, dass einzig sein Haus und sein Leben verteidigte.

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Quelle:

 

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