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Nach Angaben der „Stuttgarter Zeitung“ verweigerte die Bundesbehörde (Umweltbundesamt) die Zulassung der synthetischen Dieselkraftstoffe, weil „mit Elektrofahrzeugen bereits Alternativen für Diesel-PKW zur Verfügung stünden.“ Außerdem könne man in Berlin nicht ausschließen, dass zur Herstellung Palmöl verwendet wird.

Dies könne man jedoch vonseiten Boschs kontrollieren, sagte ein Unternehmenssprecher:

„Der Einsatz von regenerativen und synthetischen Kraftstoffen kann einen großen Beitrag leisten, die Erderwärmung zu begrenzen.

Ihre Verwendung wirkt ökologisch wesentlich schneller als die komplette Erneuerung von Fahrzeugen und Infrastruktur – denn bestehende Tankstellen lassen sich weiter nutzen.“

Doch daran hat man in Berlin offensichtlich kein Interesse. Trotz unzähliger technischer Herausforderungen und dem mehr als fraglichen Nutzen für die Umwelt, ist der Beschluss, die Mobilität um jeden Preis zu elektrifizieren, unumstößlich.

Es ist unfassbar, dass ein ganzer Wirtschaftszweig, der das Rückgrat der deutschen Industrie ist, durch eine gigantische Lüge zerstört wird.

Und die Autobauer und Zulieferer, die keine anderen Möglichkeiten haben, als sich den neuen gesetzlichen Anforderungen zu unterwerfen, vollbringen nahezu „Wunder“, um diesen gerecht zu werden.

Doch bei Merkel und Co. haben sie damit kein Glück.

Es muss das E-Auto her, koste es, was es wolle.

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