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Wir haben in den vergangenen Monaten rund um den Erdball verschiedene Lockdowns erlebt. Es mehren sich die Zeichen, wonach die Lockdowns anders als propagiert nicht funktionieren. Neben sogenannten „Leugnern“, Verschwörungstheoretikern oder ganz einfach Praktikern mit Kontakt zur Wirtschaft sehen dies offenbar inzwischen auch Ökonomen in immer größerer Anzahl so.

Nun verfasste ein liberaler Ökonom namens Ryan McMaken eine Streitschrift, wonach die Lockdowns in keiner Weise funktionieren. Die Bilanz ist erschreckend. Der „Tribut in Form von Menschenleben und Menschenrechten, den die Lockdowns einfordern“, sei unberechenbar, so McMaken. „Die Anstiege bei den Zahlen von Kindesmissbrauch, Selbstmord und sogar Herzinfarkten“ seien einem Beitrag auf misesde.org nach offenbar geradezu ein „Merkmal von Zwangsmaßnahmen“.

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