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Ein Gastbeitrag von Frank Jordan 

Kennen Sie den Gesichtsausdruck eines Kleinkindes wenn es sein großes Geschäft in einem Swimming-Pool macht? Diese Miene abgeklärter, sich selbst genügender und überraschter Konzentration? Da hat nichts anderes mehr Platz. Alle verfügbaren Sinne sind vom nur halbwegs gesteuerten Vorgang knapp unter der Wasseroberfläche gefangen genommen. Rufen und gestikulieren könne sie getrost sein lassen. Bringt nichts.

Es ist dieses Bild, das sich dem Schreiber regelmäßig aufdrängt, wenn Gespräch oder Lektüre ihn auf die in kürzester Zeit mit vereinten akademischen und politischen Kräften in die universitäre Landschaft hineingekleisterte Strasse der Genderforschung führt.

Realitätsferne, Weltabgewandtheit, inhaltliche (nicht aber finanzielle!) Selbstgenügsamkeit – alles da.

Zusammen mit den Tatsachen, dass die „Wissenschaft“ auf der Verneinung naturwissenschaftlicher Standardtheorien basiert und sich  einer Sprache bedient, die nur Stammesmitglieder verstehen,

erfüllt sie sämtliche Kriterien einer Parallelwelt.

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