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Meldung und zäher Dementiverlauf sind in ihrem ständig wiederkehrenden Muster die allerbeste Bestätigung.

Norbert Lammert wurde am 1. Dezember dieses Jahres zum Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung gewählt und nicht die von der CDU-Vorsitzenden gewünschte Anette Schavan. Mit Lammert steht wie mit Vorvorgänger Bernhard Vogel wieder ein Merkel-Gegner an der Spitze der politischen Stiftung der CDU, deren Möglichkeiten – sichtbar wie unsichtbar – , die politische Debatte zu beeinflussen, groß sind.

Bild“ hat sich die Meldung nicht aus der Nase gezogen, wonach Lammert in der Adenauer-Stiftung im kleinen Kreise sagte, er gehe davon aus, dass die Verhandlungen für eine neue GroKo scheitern. Auch nicht Lammerts Prognose, es werde zu vorgezogenen Neuwahlen kommen ohne eine Kandidatin Angela Merkel – mit dem Ergebnis einer schwarz-grünen Koalition. Dass es sich dabei bei Lammert mehr um Wunschdenken als scharfe Analyse handeln dürfte, steht auf einem anderen Blatt.

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