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Nun werden im gleichen Artikel auch katholische Stimmen gebracht, die auf Bidens „angebliche (!) abtreibungsfreundliche Haltung“ hinweisen.

„Tatsächlich verteidigt“, so heißt es, „der demokratische Kandidat politisch die Selbstbestimmung von Frauen – auch wenn er Schwangerschaftsabbrüche persönlich ablehne“.

Hier werden Katholiken, die ihren Glauben ernst nehmen, hellhörig. Sie wissen, dass die Kirche Abtreibung für ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ hält.

Es mag stimmen, dass Biden persönlich eine Abtreibung ablehnt, entscheidend ist, was er als Präsident tut.

Informierte Zeitgenossen wissen, dass sich Biden für eine Lockerung der Abtreibungsgesetze ausgesprochen hat.

Biden als „katholischen“ Kandidaten herauszustellen, erscheint etwas gewagt.

Das kann man wohl nur, wenn man für die „Selbstbestimmung“ der Frauen in der Abtreibung ist, die in Wahrheit eine „Fremdbestimmung“ über das Kind bedeutet.

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Quelle:

Siehe dazu dort folgenden Kommentar:

ruedigerengelhardt

„Mit Rosenkranz gegen Gewehre.“
Was würde Atze Schröder dazu sagen? „Ja nee, is klar.“
Auch ich fange bei so einem Spruch wieder an, an den Weihnachtshasen und Ostermann zu glauben.

Trump, ein Präsident, der sein Herz auf der Zunge trägt.

Solch einer ist mir lieber als alle seine Vorgänger der letzten 60 Jahre. Da ist ein Präsident, der sich seinen Wählern gegenüber verpflichtet fühlt, der seine Wahlversprechen einhält.

Wahrscheinlich wird er deshalb von unserer Regierung so gehasst.
Immerhin ist eine der „besonderen“ Eigenschaften unseres weiblichen Bundeskanzlers, sich an ihre Wahlversprechen nicht erinnern zu können.

Ihre Regierungszeit kann man unter das Motto „Schlimmer geht immer“ stellen.

Trump setzt sich, auch wenn bestimmte Kreise bei uns es nicht wahrhaben wollen, für seine Bevölkerung ein und zusätzlich für den Frieden in der Welt.

Etwas, was sich von Merkel mitnichten sagen läßt. Bei ihr ist es eher das Gegenteil.

Im Gegensatz zum größten Kriegstreiber der Nachkriegszeit, Obama, beendet Trump die Kriege der USA und vermittelt zwischen den Völkern. U.A. der Friedensvertrag zwischen Israel und den Emiraten sprechen für sich!


Deshalb hat Trump auch in den USA, lt. Untersuchungen, eine Zustimmung zwischen 60 und 70 Prozent.

Jetzt zurück zu ja nee, ist klar – Ostermann und Weihnachtshase.

Wer will da glauben, daß es Mit Biden besser wird?
All meine Kontakte, meine Bekannten in den USA jedenfalls nicht.

Da stimme ich Ihnen, Frau Küble, zu wenn sie schreiben:

„Es mag stimmen, dass Biden persönlich eine Abtreibung ablehnt, entscheidend ist, was er als Präsident tut…..

Biden als „katholischen“ Kandidaten herauszustellen, erscheint etwas gewagt.

Das kann man wohl nur, wenn man für die „Selbstbestimmung“ der Frauen in der Abtreibung ist, die in Wahrheit eine „Fremdbestimmung“ über das Kind bedeutet.“

 

 

 

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