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Ausländische, propaganda-resistente Experten sprechen exakt das aus, was in Deutschland als rechtspopulistische Panikmache oder Ketzerei Abtrünniger permanent lächerlich gemacht wird:

Europa droht ein gewaltiger Ansturm von Elendsmigranten, der sozial, kulturell und vor allem wirtschaftlich zur ultimativen Zeitbombe für die Alte Welt wird.

In „Spiegel Online“ prophezeit der US-Nahost-Experte Bernard Haykel, Europa habe „wohl erst den Anfang eines viel größeren Flüchtlingsstroms“ gesehen.

Alleine die strikte Abschottung könnte Europa noch retten – ein alternativloses, aber gänzlich undurchsetzbares Unterfangen.

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Altes „herauszüchten“ statt Neues integrieren

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Und dieselbe ethnische Zerrissenheit, die wir uns hier sehenden Auges heranzüchten, droht, wenn nicht gegengesteuert wird, auch dem übrigen Europa – mit Ausnahme des Ostens, wo man die existenzielle Gefahr fürs eigene Überleben erkannt hat, wo man begriffen hat, dass es nichts mit „Humanität“ zu tun hat, die eigene kulturelle Identität auf dem Altar einer bunt-globalisierten Postmoderne zu opfern; vielmehr mit Selbstmord.

Europa als natürliches Fluchtziel

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Und während Europa die Früchte seines Versagens in Form von Millionen oder demnächst zehn Millionen Flüchtlingen erntet, dringen neue Global Player auf die Landkarte: Haykel prophezeit, dass Russland über kurz oder lang in die von den USA geräumten und von der EU unbesetzt gelassenen Lücken hineinstoßen wird, so wie bereits im Fall Assad-Syriens. Auch die Türkei und der Iran vergrößern dort stetig ihren Einfluss. Und die genannten, „neuen“ Großmächte haben nicht nur vitales Interesse an der geopolitischen Schwächung der EU – sie verschärfen zu diesem Zweck auch die vielzitierten „Fluchtursachen“ – Krieg, Verfolgung und Unterentwicklung – immer weiter, um so noch mehr Menschen auf die Reise zu schicken, mit dem Ziel der weiteren Destabilisierung Europas.

Die Zukunft: Zerbrechen der EU und Bürgerkrieg  

Als Folge dieser Entwicklung ist es nur eine Frage der Zeit, bis die EU auseinanderbricht. Denn niemand wird auf Dauer die zwangsläufig auflaufenden Lasten tragen können geschweige denn wollen. Also wird entweder Deutschland versuchen, wieder einmal alles im Alleingang zu stemmen – oder es kommt zum europäischen Bruch, den die Euro-Krise noch beschleunigen wird. Derweil wird sich innenpolitisch in Deutschland die Gesellschaft immer weiter spalten, bis es früher oder später zu Unruhen, möglicherweise gar zu einem Bürgerkrieg kommt. Dies wird spätestens dann passieren, wenn der Zusammenbruch der Sozialsysteme und der inneren Sicherheit irgendwann auch den Nahbereich jener meinungsbildenden linksgrünen Eliten zu tangieren beginnt, die sich derzeit (noch) wirksam unter ihresgleichen sicher wähnen und in ihren Komfortzonen privilegiert abschotten können. Wenn aber die wahren Verteilungskämpfe ausbrechen, wenn die voranschreitende Islamisierung auch die letzten Freiheiten bedroht und wenn irgendwann der Mehrheit dämmert, dass es sich beim vermeintlichen Höhenflug der letzten Jahre in Wahrheit um einen freien Fall handelte: dann hilft nur noch in Deckung gehen vor dem nächsten „furor teutonicus“.

Die einzige Rettung würde, so unpopulär sie anmutet, in der sofortigen und nachhaltigen Abschottung liegen: Europa muss sofort dichtmachen – oder es wird mit mathematischer, physikalischer und sozialer Unausweichlichkeit untergehen. Eine solche Abschottung stünde übrigens in überhaupt keinem Widerspruch zur großen Nachkriegsvision eines grenzenlosen geeinten Europas – auch wenn Globalisten und Migrationsfetischisten dies immer wieder beschwören: Um Gegenteil: Europa kann nur dann im Binnenbereich problemlos barrierefrei sein, wenn es die früheren nationalen Grenzen an seine Außengrenzen vorverlagert. Schengen könnte längst Wirklichkeit sein, in Ungarn und Bulgarien bräuchte kein einziger Stacheldrahtzaun zu stehen, überforderte deutsche Bundespolizisten müssten keine einzige Sonderschicht schieben, hätte Europa Zug um Zug mit dem Abbau seiner nationalen Grenzen eine wirksame, militärische und lückenlose Sicherung seiner Außengrenzen geschaffen. Dies wäre schon 1995-2000, nach den Schengen-Ratifizierungsrunden, höchste Priorität gewesen – und notfalls sogar durchgehende Einpferchung und regelrechte Einmauerung nach außen, durch einen Limes, null-permeabel ohne Einreiseberechtigung, effizienter noch als Trumps Mauerpläne im Süden.

Theoretisch wäre es dafür noch immer nicht zu spät.

Doch weil weder politische Einsicht noch Durchsetzbarkeit vorliegen, ist der Kontinent perspektivisch dem Untergang geweiht.

 

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Quelle:

Suchbegriffe:

 

  • Global Migration Compact

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