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Eigentlich zahlte Merkel bei Macron mit dem Eurozonen-Budget für ihre Rettung aus Populistenhand,
nun torpediert Macron nach Trump-Art den Merkel-Gipfel vor dem EU-Rat mit einem unsäglichen Wort zu den EU-Kritikern.

Wer war da käuflich? Emmanual Macron oder Angela Merkel? Oder war es am Ende eine Win-Win-Situation, wenn Merkel dem Euro-Zonen-Budget des Franzosen zustimmt und Macron dafür die Kartoffeln Seehofers und Söders aus dem Feuer zu holen verspricht, die Merkel so fürchtet? Die Interessen Macrons sind ebenso deutlich wie die Merkels. Sie will ihren Hals aus der Schlinge ziehen, er möchte Frankreich zeigen, wer der Herr im europäischen Haus ist, indem er der Deutschen die letzten bissfesten Zähne zieht: direkt aus dem Portemonaie.

Aber würde Emmanuel Macron liefern, was er Merkel als Gegenleistung versprochen hatte? Selbstverständlich. Und er machte es in einem atemberaubenden Tempo und mit einer Tonalität, die aus historischen Gründen jeden deutschen Politiker an den Rand des ultimativen Skandals geführt hätte,

wenn Macron „anti-europäische Stimmungen in Europa als „Lepra“ bezeichnete.
Womit er „Populisten” zu Aussätzigen erklärt.

Auf die Antworten aus EU-kritischen Mitgliedsländern darf man gespannt sein.

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