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Text: Giuseppe Nardi

2021 jährt sich zum 100. Mal die Gründung zahlreicher kommunistischer Parteien. 1921 wurden Vorposten der bolschewistischen Revolution in Italien, Spanien, Belgien, Luxemburg, Schweden und der Schweiz errichtet, aber auch in Kanada und vor allem in China.

Am 23. Juli 1921 wurde in Shanghai die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) gegründet. Seit 1949 kontrolliert sie die von ihr ausgerufene Volksrepublik China totalitär.

Ihr derzeitig mächtiger Mann und Generalsekretär (Vorsitzender) ist „Kaiser“ Xi Jinping, der zugleich Staatspräsident und Vorsitzender des höchsten militärischen Führungsorgans des Landes ist.

Wegen der Corona-Maßnahmen steht noch nicht genau fest, wie bombastisch Chinas kommunistische Machthaber die Hundertjahrfeiern gestalten werden.

Mit einer Machtdemonstration ist zu rechnen.
Die bekommen bereits Chinas Katholiken zu spüren.

Aus Anlaß der kommunistischen Parteigründung vor hundert Jahren erhielten die Katholiken genaue Anweisungen vom Regime: ein Programm, das darauf abzielt, die Kirche in einen Lautsprecher der Parteipropaganda zu verwandeln.

 

Chinas Katholiken sollen gezwungen werden, die Kommunisten, ihre größten Verfolger, zu feiern.

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..... mit folgenden Abschnitten ......

       

  • Die Religionsfeindlichkeit der chinesischen Kommunisten

  • Die erste Verfolgungswelle

  • Kulturrevolution – die zweite Verfolgungswelle

    

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Quelle:

 

 

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