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Von Albrecht Künstle

– Schon bisher war die Landeshauptstadt für dicke Luft bekannt

– Jetzt wurde auch diese Stadt Opfer von politischer Brunnenvergiftung

Die Medien und Politiker sinnieren, was in der Stuttgarter Krawallnacht oder „Partynacht“ eigentlich passiert ist. Viele Verletze, vor allem Polizisten, fast zehn demolierte Polizeiautos und 40 beschädigte, zerstörte und geplünderte Geschäfte sind die Bilanz.

Frage:
Nach wie vielen „Partys“ wird die Polizei keine einsatzbereiten Fahrzeuge mehr haben und mit Pferden ausrücken müssen?
Eine „ausgeuferte Party“ sind sich fast alle einig, jedenfalls nichts Politisches.

Na dann ist ja alles gut ? Nein, ist es nicht !

Ich stelle mir zwei Fragen und ergänze sie mit einer Feststellung:
(siehe Link unten)

...........'

Quelle:

Siehe dort vor allem auch die Kommentare !!!!!

Mehr auch unter:

Alice Weidel: „Nach der Stuttgarter Krawallnacht - mit bürgerkriegsähnlichen Szenen - können wir nicht einfach weiter so tun, als gäbe es kein grundsätzliches Problem.

Das ganze Land hat ein Problem, und das Problem heißt nicht »Rassismus«, das Problem heißt »Politikversagen«!“

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