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Der Dollar ist stark. So stark wie seit vielen Jahren nicht mehr. Vorbei die Befürchtungen, die Leitwährung könne implodieren. Doch paradoxerweise bringt jetzt genau dieser überstarke Dollar das Weltfinanzsystem in Bedrängnis. In den Schwellenländern braut sich nach Ansicht von Experten möglicherweise eine schwere Schuldenkrise zusammen.

Gewinnt der Greenback weiter an Stärke, könnte es in Russland, Brasilien und anderen Schwellenländern zu einer Pleitewelle kommen, die auch die Wirtschaft des Exportmeisters Deutschland in Mitleidenschaft zieht. Der Grund: Staaten, Unternehmen und private Haushalte haben sich global für die unglaubliche Summe von zehn Billionen Dollar über die Grenzen hinweg verschuldet. Ein wachsender Anteil dieser Schulden entfällt inzwischen auf die Emerging Markets.

 

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Quelle: welt.de - Schuldenkrise - Welt sitzt auf einer Zehn-Billionen-Dollar-Zeitbombe

 

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