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Von Peter Helmes

Ein ev. Pastor redet Klartext

Mein Gott, was haben wir von unseren Kirchen schon alles ertragen müssen! Statt sich um unser (und ihr) Seelenheil zu kümmern, betreiben die Kirchen – allen voran die evangelische – Meinungsmache, im Klartext: Meinungsmanipulation im Wahlkampf.

Dieselben, die feige das Kreuz verstecken, wenn Moslems in der Nähe sind, maßen sich an, uns vorzuschreiben, was christlich ist. Hetze ist aber das Gegenteil von christlich! Sie rufen „Hass“, lassen aber jede Spur von christlicher Nächstenliebe – dem Gegenteil von Hass – vermissen.

Die evangelischen und katholischen „Gottesmänner und -frauen“ (soviel Gender MUSS sein) haben offensichtlich brandaktuelle und größere Herausforderungen der Zeit zu bestehen: die Bekämpfung der AfD und die Annäherung an den Islam.

Sie behaupten, Christ sein und gleichzeitig AfD´ler …. DAS ginge nicht. „Unser Kreuz hat keine Haken“, behaupten diese Pharisäer.

Wie sie die Gewichte in ihrem „Glaubenskampf“ wirklich einsetzen, sieht man an ihrem Verhalten: Daß die AfD sich eindeutig zum Christentum bzw. Abendland bekennt, interessiert sie nicht. Aber um ihre (völlig mißverstandene) Toleranz gegenüber dem Islam zu zeigen, verhüllen sie kriecherisch und feige ihr Bischofskreuz bei ihrem Besuch auf dem Jerusalemer Tempelberg, um die moslemischen Brüder (Schwestern gibt´s da ex cathedra wohl keine) nicht in ihren Gefühlen zu verletzen.Sehen Sie, liebe Leser, da, ja genau da, funktioniert die Ökumene bestens, und das sogar im Lutherjahr. Wundern wir uns noch über leere Kirchen? Die Kirchen schweigen bei tausendfachen Übergriffen durch „Einwanderer“ auch gegen eigene Kirchenmitglieder.

Und sie schweigen im Angesicht der größten geschichtlichen Christenverfolgung, die sich in der Gegenwart abspielt und hunderttausend Christen pro Jahr, die in islamischen Ländern leben, das Leben kostete.

Gravierend ist auch die zunehmende Verunsicherung der Gläubigen in beiden Kirchen in Glaubensfragen. Alles verweltlicht, jeder glaubt, was er will. Medien und Gutmenschen versuchen sich gegenseitig beim Klagen gegen die Kirchen zu übertreffen – und die Kirche „öffnet sich“, selbst unter Preisgabe alter Überzeugungen. Nicht der Glaube, sondern der Zeitgeist leitet die Kirche(n).

Conservo hat bereits in vielen Artikeln auf die Schieflage der Kirchen hingewiesen, und conservo-Autor Klaus Hildebrandt liefert heute ein brandaktuelles, weiteres Beispiel für die wachsende Kritik an den Kirchen.

Klaus Hildebrandt *) schreibt: (s. Link unten)

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