#Pfingsten #KardinalWoelki #SynodalerWeg #Synodalversammlung 

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Rainer Maria Kardinal Woelki erläutert in seiner Predigt zu Pfingsten 2022, dass Christus Jesus Christus die Kirche gestiftet hat und wir sie so annehmen müssen:

"Sie ist uns vorgegeben in der Stiftung des Herrn. Sie müssen wir annehmen, indem wir die Wahrheit des Glaubens annehmen. Nur so bleiben wir davor bewahrt, in eine Vielzahl von Gruppen auseinander zu fallen und damit die kirchliche Einheit aufzulösen. An Pfingsten feiern wir den Geburtstag der Kirche. Durch das Kommen des Hl. Geistes hat sie zu leben begonnen."

Katholisch.de, das offiziöse Informationsportal der Deutschen Bischofskonferenz, kommentierte:

"Der Kardinal bezog sich in seiner Predigt mutmaßlich auch auf den Reformprozess der katholischen Kirche in Deutschland – den Synodalen Weg."

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Quelle:

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Heute sind viele sehr irritiert und aufgewühlt wegen den Zuständen in der Kirche.

Wir müssen den inneren Frieden bewahren und Vertrauen zum Heiligsten Herzen Jesu und zum Unbefleckten Herzen Mariens haben.

Empfehlenswert ist auch, sich mit der Geschichte der Kirche zu beschäftigen. Insbesondere im 10. Jahrhundert (Päpste Formosus, Sergius III., Johannes X.) ging es drunter und drüber.
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#GeschichteDerKirche #HorstFuhrmann


Siehe dazu auch:

 

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Am deutschen Wesen soll wohl die Weltkirche genesen, meinen 88,44 % der Teilnehmer an der Synodalversammlung des Synodalen Weges:

Sie fordern die Einsetzung einer Kommission, die den deutschen Synodalen Weg fortsetzt und das Priestertum "aller Geschlechter" studieren soll. Die Deutsche Bischofskonferenz soll für weltweite Rezeption sorgen....

 

Zitierter Text aus dem Handlungstext „Frauen im sakramentalen Amt“:


In der Römisch-katholischen Kirche wird in transparenter Weise ein Prozess initiiert, bei dem das Gremium federführend tätig wird, das den Synodalen Weg in Deutschland nachhaltig fortsetzt. Es wird eine Kommission eingerichtet, die sich ausschließlich mit der Thematik des sakramentalen Amtes von Menschen jeden Geschlechts befasst. Wissenschaftliches Niveau und geistliche Anliegen im Sinne der Verkündigung des christlichen Evangeliums sind dabei miteinander zu verbinden. Für eine mögliche internationale Aufmerksamkeit und den Austausch im ökumenischen Dialog ist von Beginn an durch Berufungen in die Kommission zu sorgen. Die Kommission legt ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit periodisch vor. Die Kommission regt auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens Gesprächsprozesse zur Thematik an. Die Deutsche Bischofskonferenz bemüht sich auf ihren Ebenen um die weltkirchliche Rezeption der Tätigkeit der Kommission.

 

Auszüge aus dem Apostolischen Schreibens "Ordinatio Sacerdotalis" vom 22. Mai 1994:



2. Die Erklärung wiederholt und erläutert die von Paul VI. dargelegten Gründe dieser Lehre, wobei sie schlußfolgert, daß die Kirche für sich nicht die Vollmacht in Anspruch nimmt, "Frauen zur Priesterweihe zuzulassen".[3] Zu solchen fundamentalen Gründen fügt jenes Dokument noch theologische Gründe hinzu, die die Angemessenheit jener göttlichen Verfügung für die Kirche erläutern,

und es zeigt deutlich, daß die Handlungsweise Christi nicht auf soziologischen oder kulturellen Motiven der damaligen Zeit beruhten. So führte Papst Paul VI. dann erläuternd aus, "der wahre Grund liegt darin, daß Christus es so festgelegt hat, als er die Kirche mit ihrer grundlegenden Verfassung und ihrer theologischen Anthropologie ausstattete, der dann in der Folge die Tradition der Kirche stets gefolgt ist".

In dem Apostolischen Schreiben Mulieris Dignitatem habe ich selbst diesbezüglich geschrieben:
"Wenn Christus nur Männer zu seinen Aposteln berief, tat er das völlig frei und unabhängig. Er tat es mit derselben Freiheit, mit der er in seinem Gesamtverhalten die Würde und Berufung der Frau betonte, ohne sich nach den herrschenden Sitten und nach der auch von der Gesetzgebung der Zeit gebilligten Tradition zu richten".

 

In der Tat bekunden die Evangelien und die Apostelgeschichte, daß diese Berufung gemäß dem ewigen Plan Gottes erfolgte:


Christus erwählte die, die er wollte (vgl. Mk 3,13-14; Joh 6,70), und er tat das zusammen mit dem Vater "durch den Heiligen Geist" (Apg 1,2), nachdem er die Nacht im Gebet verbracht hatte (vgl. Lk 6,12). Darum hat die Kirche bei der Zulassung zum Amtspriestertum [6] stets als feststehende Norm die Vorgehensweise ihres Herrn bei der Erwählung der zwölf Männer anerkannt, die er als Grundsteine seiner Kirche gelegt hatte (vgl. Offb 21,14). ---

Die Apostel taten das gleiche, als sie Mitarbeiter wählten, die ihnen in ihrem Amt nachfolgen sollten. ---

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