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Die globalen Umwälzungen der letzten 20 Monaten haben Tausende Firmen in den Ruin getrieben & Millionen von Existenzen bedroht. In vielen Ländern kündigen immer mehr Menschen zudem entnervt ihre Jobs – für die Globalisten ist das skurrilerweise eine gute Sache.

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Die Lockdowns als etwas Gutes darstellen

Die Lockdowns seien etwas Gutes gewesen, weil die Leute ihre „Work-Life-Balance“ neu bewerten und lieber von zu Hause arbeiten. Die Atomisierung sei also positiv, weil sie die Arbeitsverhältnisse „flexibler“ mache. Dass gerade in Gesundheitsberufen viele Mitarbeiter kündigten, weil sie sich keiner Pflichtimpfung unterziehen wollten, kommt in der Bewertung der Globalisten nicht vor. Sie wollen lieber vorgaukeln, dass die „neue Normalität“ die Befreiung aus dem Hamsterrad sei.

So stellen sich die Weltenlenker also die Zukunft vor:

Totalvernetzte, aber voneinander isolierte Menschen, die von Job zu Job springen, keine stabilen Beziehungen zu Arbeitskollegen mehr aufbauen und idealerweise auch keine räumliche Bindung mehr haben.

Sie sollen bekanntlich nichts besitzen und dabei glücklich sein.

 

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