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Die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche,

hat anläßlich des Jahrestags der Zerstörung des Bretton-Woods-Systems durch US-Präsident Richard Nixon, der am 15. August 1971 das System der festen Wechselkurse abgeschafft und den Dollar vom Goldstandard abgekoppelt hatte, die Staats- und Regierungschefs der Vereinigten Staaten, Rußlands, Chinas und Indiens zur Schaffung eines Neuen Bretton-Woods-Systems aufgerufen.

Nur diese vier Mächte seien gemeinsam politisch, wirtschaftlich und militärisch stark genug, ein solches System gegen die Macht des transatlantischen Finanzimperiums durchzusetzen.

In einem Konferenzgespräch mit Aktivisten des LaRouche-Aktionskomitees in den Vereinigten Staaten wies sie darauf hin, daß ihr Ehemann Lyndon LaRouche schon damals, 1971, erkannte, was die Zerstörung des Bretton-Woods-Systems bedeuten würde:

„Er sagte, wenn der Westen an der monetaristischen Politik festhalte, die dieser Schritt Nixons repräsentierte, dann werde die Welt unweigerlich in ein neues Finsteres Zeitalter und der Gefahr eines neuen Faschismus versinken, wenn keine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung geschaffen werde.

Und genau da sind wir heute.“

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