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Immer mehr Millionäre und Leistungsträger kehren Deutschland den Rücken und wandern aus. In Frankreich ist die Lage noch dramatischer.

Blutet unser Land allmählich aus ?

Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

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Zahl der Millionäre, die auswandern, steigt von wenige hundert auf 4.000

Die Exilanten zieht es vor allem nach

  • Australien,

  • USA,

  • Kanada,

  • Vereinigte Arabische Emirate,

  • Neuseeland oder

  • Monaco.

In Länder also mit weniger Umverteilung, sprich weniger Zwangsenteignungen.

Die Millionäre wandern nicht aus nach Frankreich oder Schweden, wo noch extremere Umverteilungen durchgeführt werden.

Was aber passiert mit einer Gesellschaft, deren Hauptleistungsträger zunehmend abwandern, während sie gleichzeitig mit solchen geflutet wird, die sehr stark oder sogar vollständig auf Transferleistungen angewiesen sind und von diesen leben ?

Um besser zu verstehen, was hier passiert, stellen wir uns die Gesellschaft aus fünf Gruppen – A bis E – zusammengesetzt vor, nehmen also zu hermeneutischen Zwecken eine Gruppeneinteilung nach Leistungsfähigkeit vor. Erläuterung der Gruppen:

  • A-Gruppe: zahlen mehr als doppelt so viele Steuern und Abgaben wie sie vom Staat als Gegenleistung erhalten; extremer Posivitsaldo (Nettosteuerzahler)

  • B-Gruppe: zahlen 120 – 200 % so viele Steuern und Abgaben wie sie als Gegenleistung erhalten; deutlicher Positivsaldo (Nettosteuerzahler)

  • C-Gruppe: 80 – 120 %, in etwa ausgewogen

  • D-Gruppe: 40 – 80 %; deutlicher Negativsaldo

  • E-Gruppe: 0 – 40 %; extremer Negativsaldo, leben zum Großteil oder vollständig auf Kosten anderer.

 

..... mit folgenden Abschnitten ......

 

Folgen der Abwanderung der Millionäre

Aus keinem anderen Land flüchten so viele Millionäre wie aus Frankreich

Wie Sozialisten und Kommunisten auf die Flucht der Leistungsträger reagieren

Die Massenimmigration durch zumeist schlecht qualifizierte Kulturfremde lindert das Problem nicht, sondern verstärkt es noch zusätzlich

Gunnar Heinsohns düstere Prognose

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn sieht daher schwarz für die Zukunft vor allem Deutschlands und Schwedens. In einem Gepräch im schweizer Fernsehen äußerte sich der Soziologe und Wirtschaftswirtschaftler bereits 2015 wie folgt.

Heinsohn: „Wer hilft, hilft immer zu wenig.
Wenn Sie eine Million nehmen und neun Millionen weitere nicht, dann müssen Sie diese zurückstoßen.
Und Sie werden Zorn auf sich ziehen. (…)

  • Heute 540 Millionen (die zu uns kommen wollen),

  • in 35 Jahren 1,2 Milliarden. (…)

Die Staaten sind nicht sehr handlungsfähig.

Aber die Jungen, Begabten, Beweglichen,
die etwas gelernt haben (A- und B-Gruppe, jf),
die werden die Entscheidungen treffen.“

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Quelle:

 

Siehe dazu auch:

Dezember 2015: Prof. Gunnar Heinsohn:

Wenn Europa seine derzeitige Asylpolitik fortsetzt droht ein Abstieg auf das Niveau Brasiliens.

In der heutigen Migrationssituation ist die Politik europaweit ratlos, viele Bürgerinnen und Bürger sind beängstigt. Vor mehreren Jahren schon hat der deutsche Soziologe Gunnar Heinsohn seine These zu einer Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik publiziert.

Menschenwanderungen aus bevölkerungsreichen unterentwickelten Ländern in Richtung Westen waren für ihn also voraussehbar.

Bei «Aeschbacher» erklärt der Forscher seine Sicht auf die aktuelle Völkerwanderung.

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