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Werdende Mütter erfüllt es mit Wut und Angst, dass sie sogar während der Geburt ihres Kindes im Kreißsaal eine Corona-Schutzmaske tragen sollen. Ist diese Vorschrift in vielen Kliniken überhaupt realistisch? Allein die Vorstellung, bei einer Geburt eine Maske tragen zu müssen, versetzt schwangere Frauen in Panik. Betroffene berichten, dass sie bereits beim Einkaufen nach einigen Minuten Atemprobleme bekommen. Die Vorstellung, bei der Geburt nicht richtig atmen zu können, bringt viele Mütter in Rage. Sie haben Angst, dass sie und das Kind während der Geburt nicht genug Sauerstoff erhalten. Sie wollen die Maske deshalb nicht tragen.

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Gebärende, die Schutzmasken tragen mussten, berichteten, dass sie keine Luft bekamen. Und selbst als das Kind dann da war, durften sie die Maske nicht abnehmen. Das sei schrecklich für die Mütter gewesen. Unverständlich sei auch, dass man in einem Einzelzimmer, in dem man alleine mit dem Baby sei, eine Maske tragen müsse. Das Personal sei überfordert und voller Panik vor dem Virus gewesen. Eine Geburt sollte eigentlich etwas Schönes sein. Doch die Corona-„Schutzregeln“ haben dieses einzigartige Erlebnis für viele Frauen zerstört. Viele haben sich wie Dreck behandelt gefühlt, wie eine Seuchenpatientin. Und viele haben durch diese schrecklichen Erfahrungen in der Klinik ein Trauma erlitten (POL).

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