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Wer sich heute auf das Corona-Virus testen lässt, wird in der Regel davon ausgehen, es gäbe 1(!) Test. Das ist falsch. Aus Berlin erfahren wir, dass die dortigen Behörden die Tests selbst nicht genau einordnen können. Der Blog reitschuster.de berichtet über die Antwort auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Marcel Luthe, die im Grunde nicht zu glauben ist.

 

“Behördliche Prüfung” findet nicht statt

Es geht bei der Frage um die Methodik und weitere Details im Zusammenhang mit den Testverfahren. Die Antwort des Senats: “Eine behördliche Prüfung der Angaben der Hersteller zu Sensitivität und Spezifität von medizinischen Tests ist in Deutschland und in der EU vom Gesetzgeber grundsätzlich nicht vorgesehen”.

Das heißt, die Regierung und die untergeordneten Behörden prüfen nicht nach, welche Aussagen sich aus Testergebnissen ableiten lassen.

Die Übersetzung: Die Behörden wissen mit den Daten nichts anzufangen.

Insgesamt sollen aktuell 517 verschiedene Verfahren zur “Feststellung einer Infektion mit SARS-CoV-2” und zum “Nachweis von Antikörpern” vorhanden seien.

Selbstverständlich sind die Ergebnisse jeweils unterschiedlich – sowohl bei der Sensitivität als auch bei der Spezifität.

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