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Keine Panik

Schüller geht unter anderem davon aus, dass die Politik rigide Maßnahmen einführen würde (zusätzlich), die wiederum die Entwicklung eindämmt.  Zudem weist die Statistikerin daraufhin, dass die Zahlen mit dem Geschehen vom Frühjahr nicht zu vergleichen wären. Die Rekordwerte damals waren auf gut 6.000 Fälle pro Tag gestiegen. Zum einen würden heute anders als damals “auch viele Menschen (getestet), die keine oder nur leichte Symptome haben.” Demnach würden heute mit den Tests auch viel mehr Menschen gefunden, die damals zur Dunkelziffer gerechnet hätten. Andererseits wird ohnehin mehr getestet, was die Absolutzahl der positiv Getesteten ohnehin erhöht.

Wichtig aber ist, dass die Statistikern anhand des Zahlenmaterials davon ausgeht, aktuell läge die Dunkelziffer der tatsächlich Infizierten beim Faktor von 3. Im Mai noch sei der Dunkel-Ziffer-Faktor mit 10 deutlich höher gewesen. Die daraus folgende Rechnung: Ein im Frühjahr gemeldeter Fall würde drei gemeldeten Fällen von heute entsprechend.

Darum ist das Drama noch deutlich geringer, als wir aktuell annehmen.

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