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Frankreichs obligatorischer "Gesundheitspass" ist der Beginn eines dystopischen Albtraums.

Macrons Ankündigung, dass sich die Bürger entweder an einen Impfplan halten oder ständig Tests machen und bezahlen sollen, ist der letzte Nagel im Sarg der bürgerlichen Freiheit.

Nur wenige Tage vor dem Nationalfeiertag am 14. Juli, dem Bastille-Tag,

nachdem viele Franzosen sich ausgeklinkt und die großen Städte verlassen hatten, um sich von den Einschränkungen einschließlich monatelanger Ausgangssperren zu erholen,

nutzte der französische Präsident Emmanuel Macron die Sommerflaute, um eine Bombe im Leben seiner Bürger platzen zu lassen, mit der nur wenige gerechnet hatten.

Ab dem 21. Juli ist für Personen ab 12 Jahren ein behördlicher Gesundheitspass mit einem QR-Code erforderlich, um Zugang zu Bars, Restaurants, Kinos, Fitnessstudios, Schwimmbädern, Museen, Einkaufszentren und anderen Veranstaltungsorten mit mehr als 50 Besuchern zu erhalten.

Beschäftigte dieser Lokalitäten sind zum QR-Code verpflichtet, falls sie ihren Arbeitsplatz behalten wollen.

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So viel zum Wahlspruch der Franzosen "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit". Freiheit existiert nicht mehr, wenn eine Regierung per Hammerschlag anhand eines nach Belieben generierten QR-Codes entscheidet, ob man normal leben darf oder nicht.

Während Macron darauf besteht, die Solidarität und Gleichberechtigung der Bürger auf dem Höhepunkt der Pandemie aufrechterhalten zu haben,

indem er weder die am stärksten gefährdeten Fettleibigen noch ältere Menschen den Einschränkungen unterworfen hatte,

sondern stattdessen das gesamte Land einsperrte,

hat er jetzt keine Skrupel,

  • COVID-Genesene mit natürlicher Immunität und

  • diejenigen, die einfach nicht glauben, dass eine Impfung die richtige Entscheidung für sie ist,

als Bürger zweiter Klasse zu behandeln,

die zu Hause ohne Zugang zu einem alltäglichen Leben verrotten können.

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