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Nun hat es auch Bild gemerkt, was jedem Beobachter von Anfang an aufgefallen ist, dass die Angaben über die Toten, die Covid-19 angeblich gefordert hat, gelogen waren. Am Anfang hatte man noch gewisse Hemmungen und die Meldung lautete: „An und mit Corona“ gestorben. Ab und zu wurde lokal bekannt, dass auch Unfallopfer, sofern sie positiv auf das Virus getestet wurden, was wohl routinemäßig bei der Einlieferung ins Krankenhaus geschah, als Corona-Tote gemeldet wurden. Oder eine Frau war an Komplikationen während der Geburt gestorben, war vorher aber positiv getestet worden und wurde deshalb als Corona-Tote gezählt. Dann ging man dazu über die Meldung „Im Zusammenhang mit Corona“ umzuformulieren, weil das die Tatsache, dass nicht alle Gemeldeten an Covid-19 gestorben waren, besser verdeckt. Seit die Corona-Fälle auf den Intensivstationen immer weniger werden, spricht man nur noch von Corona-Toten.

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Wenn Corona anfangs wirklich eine Pandemie war, so ist sie längst zum politischen Instrument geworden, mit dem getestet zu werden scheint, wie weit man Grundrechte der Bürger außer Kraft setzen kann, ohne dass es entschiedene Reaktionen gibt.


Schon ganz am Anfang, im Juni 2020, war in dem von Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums, veröffentlichten Buch „Covid 19: The Great Reset“ davon die Rede, dass man die „golden opportunity“ (Prinz Charles) der Pandemie nutzen solle, um die Welt klimagerecht umzubauen.

 

Deshalb darf diese Pandemie aus Sicht der Befürworter der Großen Transformation,
die sich die Ampelkoalition auch auf ihre Fahnen, d.h. in ihren Koalitionsvertrag geschrieben hat, nicht vergehen.

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Quelle:

 

 

 

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