Achse des Guten
Die Achse des Guten
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Tom des Tages
(Jan Tomaschoff) Neues vom Zeichenbrett. -
Unterstützung: Selenskyj ist nicht gleichbedeutend mit der Ukraine
(Christian Osthold) Die Auseinandersetzung des populären Verteidigungsministers Mykhailo Fedorov mit Präsident Wolodymyr Selenskyj legen ein Dilemma Deutschlands und der EU offen. Ihre Ukrainepolitik ist eng mit Selenskyj verbunden. Fedorovs Aufstieg zeigt jedoch, dass die politische Zukunft der Ukraine nicht mit derjenigen ihres Präsidenten identisch ist. Berlin und Brüssel sollten den ukrainischen Staat, seine demokratischen Institutionen und seine europäische Orientierung unterstützen – nicht eine bestimmte Person. -
Die wahren Diskriminierer
(Gastautor) Ekaterina Quehl / Die ständige Hervorhebung bestimmter Gruppen gilt als Ausdruck von Antidiskriminierung. Doch dahinter steckt etwas anderes: Eine tief sitzende moralische Überlegenheit, die sich selbst als großzügig und fortschrittlich inszeniert – und dabei den eigenen Chauvinismus nicht einmal mehr erkennt. -
Ein perfekter Sturm für die europäischen Gaspreise
(Pieter Cleppe) Die Gasspeicher sind im Vergleich zum Vorjahr zu wenig befüllt und der Krieg um die Strasse von Hormus macht die Energieversorgung noch schwieriger. Das Schlimmste aber ist die europäische Energiepolitik, eine inkonsistente und willkürliche Planwirtschaft, die gegen jede Vernunft und Erfahrung einfach weiter betrieben wird. -
Berlin versucht es wieder mit Sozialismus
(Peter Grimm) Viele Politiker und Medienschaffende sind dabei, die Angst vor einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt zu schüren, aber niemand redet von der beängstigenden Aussicht einer von den SED-Erben dominierten rot-grün-roten Berliner Landesregierung nach der Wahl am 20. September. -
Zur Ehrenrettung der Flachzange
(Gastautor) Meinrad Müller/ Alice Weidel bezeichnete die Bundesregierung im ZDF-Sommerinterview als Ansammlung von Flachzangen. Damit hat sie nützliche Werkzeuge ohne Not in Verruf gebracht. Das wird der AfD Prozentpunkte kosten! -
Das pervertierte Gesetz
(Gastautor) Boris Blaha / Die rot-grüne Änderung von §45d, Abs. 7 NKWG vom April 2026 hat inzwischen zu mehreren Wahlausschlüssen von Kandidaten einer völlig legalen Partei und darüber hinaus zur fristlosen Entlassung langjähriger Mitarbeiter wegen ihrer Parteizugehörigkeit geführt. Das ist ein massiver Angriff auf die gewaltenteilige Ordnung der deutschen Nachkriegsdemokratie. Wie darauf reagieren? Der Weg über die Verwaltungsgerichte hat sich bislang nicht als erfolgversprechend erwiesen. -
Das große Unbehagen (3): Das offen totalitär agierende Bürokratiemonster Staat
(Gastautor) Rocco Burggraf / Da ist das Unbehagen. Das große Warten. Auf irgendwen und irgendwas. Es wächst irgendwie. Tag für Tag. Manche berichten schon seit fünfzehn Jahren von ihrer Beklemmung, andere erst seit kurzem. Wer in seinen Alltagsritualen noch fest verankert, gesund und einigermaßen sorgenfrei ist, spürt das Unbehagen trotzdem. Man stört sich dann am Unbehagen der Anderen, das einem die gewohnte gute Laune als Lebenszweck vergällt. Eine Deutschland-Philippika in drei Teilen. -
Tom des Tages
(Jan Tomaschoff) Neues vom Zeichenbrett. -
Die AfD und die Arbeiter
(Stefan Frank) Ökonomen, Gewerkschafter und Journalisten geben sich große Mühe, Arbeitern zu erklären, warum die AfD schlecht für sie ist. Die Arbeiter zeigen sich undankbar und wählen sie trotzdem. Vielleicht liegt das daran, dass ihnen die AfD einmal als neoliberaler Kahlschläger und kurz darauf als sozialpolitischer Weihnachtsmann präsentiert wird. -
Wer hat’s gesagt? „Das Vertrauen in den Rechtsstaat ist rückläufig” (Auflösung)
(Gastautor) Klaus Kadir / Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. -
J-Pop: Erfolgsmusik aus Japan
(Wolfgang Zoubek) Wenn man in Japan Radio hört, oder Musikshows sieht, hört man meist nur Japanisch, Ausnahmen sind die Hits ausländischer Interpreten. Doch das tut der Popularität im Ausland keinen Abbruch, angeblich ist der japanische Musikmarkt der zweitgrößte der Welt. -
Noch mehr unbekannte Originale bekannter Hits (4)
(Hans Scheuerlein) Im vierten und letzten Teil unserer Sommer-Serie präsentieren wir Ihnen weitere Originale, die weitgehend unbekannt blieben, während sie in der Version von anderen Interpreten weltberühmt geworden sind. -
Das große Unbehagen (2): Die gruppenbezogene Herabwürdigung der Bevölkerung
(Gastautor) Rocco Burggraf/ Da ist das Unbehagen. Das große Warten. Auf irgendwen und irgendwas. Es wächst irgendwie. Tag für Tag. Manche berichten schon seit fünfzehn Jahren von ihrer Beklemmung, andere erst seit kurzem. Wer in seinen Alltagsritualen noch fest verankert, gesund und einigermaßen sorgenfrei ist, spürt das Unbehagen trotzdem. Man stört sich dann am Unbehagen der anderen, das einem die gewohnte gute Laune als Lebenszweck vergällt. Eine Deutschland-Philippika in drei Teilen. -
Wenn ein chinesischer Dissident Deutschland Zensur vorwirft
(Ulrike Stockmann) In einem kurzen, aber gepfefferten Band widmet sich der wohl berühmteste zeitgenössische chinesische Künstler und Dissident Ai Wei Wei dem Themenkomplex Zensur. Und fällt nicht nur über China, sondern auch den Westen ein vernichtendes Urteil. -
Tom des Tages
(Jan Tomaschoff) Neues vom Zeichenbrett. -
Der Sonntagsfahrer: Kompetenzzentrum Neukölln
(Dirk Maxeiner) Die Berliner CDU will „gewaltbereite und radikalisierungsgefährdete” Schüler in Spezialschulen zusammenfassen. Ich hätte da eine bessere Idee: Statt die jungen Leute mühsam umzuerziehen, muss es darum gehen ihre vorhandenen Kompetenzen zu fördern. Wer schon früh in impulsiver Konfliktlösung, informeller Eigentumsübertragung und situationsflexibler Wahrheitsfindung glänzt, verdient professionelle Förderung. -
Wer hat’s gesagt? „Das Vertrauen in den Rechtsstaat ist rückläufig”
(Gastautor) Klaus Kadir / Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. -
Vom Gyros-Vollkornbrot zum Halal-Discounter
(Ahmet Refii Dener) Über das Essen, so heißt es, lernt man eine Kultur kennen. Über das Essen, so muss man heute feststellen, lernt man vor allem das Sterben einer Kultur kennen. Schritt für Schritt, Bissen für Bissen, geben wir uns auf. Der Markt passt sich an, und der Verbraucher kaut folgsam, was man ihm vorsetzt. -
Diversity, Queer, „Dragging“ – was man heute so studiert
(Gastautor) Ekaterina Quehl / Zehn Prozent der 20- bis 24-Jährigen sind weder in Ausbildung noch in Beschäftigung. Parallel boomt das akademische Angebot in Gender und Diversity. Projekte wie Kink-Shaming, kritisches Weißsein oder „Dragging“ – ein Blick auf das aktuelle Studienangebot. Das beschäftigt die Betroffenen zwar, ob sie dem Bruttosozialprodukt zuträglich sind, darf aber als sehr offene Frage gelten.