Achse des Guten

Die Achse des Guten
  1. (Pieter Cleppe) Die Gasspeicher sind im Vergleich zum Vorjahr zu wenig befüllt und der Krieg um die Strasse von Hormus macht die Energieversorgung noch schwieriger. Das Schlimmste aber ist die europäische Energiepolitik, eine inkonsistente und willkürliche Planwirtschaft, die gegen jede Vernunft und Erfahrung einfach weiter betrieben wird.
  2. (Peter Grimm) Viele Politiker und Medienschaffende sind dabei, die Angst vor einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt zu schüren, aber niemand redet von der beängstigenden Aussicht einer von den SED-Erben dominierten rot-grün-roten Berliner Landesregierung nach der Wahl am 20. September.
  3. (Gastautor) Meinrad Müller/ Alice Weidel bezeichnete die Bundesregierung im ZDF-Sommerinterview als Ansammlung von Flachzangen. Damit hat sie nützliche Werkzeuge ohne Not in Verruf gebracht. Das wird der AfD Prozentpunkte kosten!
  4. (Gastautor) Boris Blaha / Die rot-grüne Änderung von §45d, Abs. 7 NKWG vom April 2026 hat inzwischen zu mehreren Wahlausschlüssen von Kandidaten einer völlig legalen Partei und darüber hinaus zur fristlosen Entlassung langjähriger Mitarbeiter wegen ihrer Parteizugehörigkeit geführt. Das ist ein massiver Angriff auf die gewaltenteilige Ordnung der deutschen Nachkriegsdemokratie. Wie darauf reagieren? Der Weg über die Verwaltungsgerichte hat sich bislang nicht als erfolgversprechend erwiesen.
  5. (Gastautor) Rocco Burggraf / Da ist das Unbehagen. Das große Warten. Auf irgendwen und irgendwas. Es wächst irgendwie. Tag für Tag. Manche berichten schon seit fünfzehn Jahren von ihrer Beklemmung, andere erst seit kurzem. Wer in seinen Alltagsritualen noch fest verankert, gesund und einigermaßen sorgenfrei ist, spürt das Unbehagen trotzdem. Man stört sich dann am Unbehagen der Anderen, das einem die gewohnte gute Laune als Lebenszweck vergällt. Eine Deutschland-Philippika in drei Teilen.
  6. (Jan Tomaschoff) Neues vom Zeichenbrett.
  7. (Stefan Frank) Ökonomen, Gewerkschafter und Journalisten geben sich große Mühe, Arbeitern zu erklären, warum die AfD schlecht für sie ist. Die Arbeiter zeigen sich undankbar und wählen sie trotzdem. Vielleicht liegt das daran, dass ihnen die AfD einmal als neoliberaler Kahlschläger und kurz darauf als sozialpolitischer Weihnachtsmann präsentiert wird.
  8. (Gastautor) Klaus Kadir / Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt.
  9. (Wolfgang Zoubek) Wenn man in Japan Radio hört, oder Musikshows sieht, hört man meist nur Japanisch, Ausnahmen sind die Hits ausländischer Interpreten. Doch das tut der Popularität im Ausland keinen Abbruch, angeblich ist der japanische Musikmarkt der zweitgrößte der Welt.
  10. (Hans Scheuerlein) Im vierten und letzten Teil unserer Sommer-Serie präsentieren wir Ihnen weitere Originale, die weitgehend unbekannt blieben, während sie in der Version von anderen Interpreten weltberühmt geworden sind.
  11. (Gastautor) Rocco Burggraf/ Da ist das Unbehagen. Das große Warten. Auf irgendwen und irgendwas. Es wächst irgendwie. Tag für Tag. Manche berichten schon seit fünfzehn Jahren von ihrer Beklemmung, andere erst seit kurzem. Wer in seinen Alltagsritualen noch fest verankert, gesund und einigermaßen sorgenfrei ist, spürt das Unbehagen trotzdem. Man stört sich dann am Unbehagen der anderen, das einem die gewohnte gute Laune als Lebenszweck vergällt. Eine Deutschland-Philippika in drei Teilen.
  12. (Ulrike Stockmann) In einem kurzen, aber gepfefferten Band widmet sich der wohl berühmteste zeitgenössische chinesische Künstler und Dissident Ai Wei Wei dem Themenkomplex Zensur. Und fällt nicht nur über China, sondern auch den Westen ein vernichtendes Urteil.
  13. (Jan Tomaschoff) Neues vom Zeichenbrett.
  14. (Dirk Maxeiner) Die Berliner CDU will „gewaltbereite und radikalisierungsgefährdete” Schüler in Spezialschulen zusammenfassen. Ich hätte da eine bessere Idee: Statt die jungen Leute mühsam umzuerziehen, muss es darum gehen ihre vorhandenen Kompetenzen zu fördern. Wer schon früh in impulsiver Konfliktlösung, informeller Eigentumsübertragung und situationsflexibler Wahrheitsfindung glänzt, verdient professionelle Förderung.
  15. (Gastautor) Klaus Kadir / Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt.
  16. (Ahmet Refii Dener) Über das Essen, so heißt es, lernt man eine Kultur kennen. Über das Essen, so muss man heute feststellen, lernt man vor allem das Sterben einer Kultur kennen. Schritt für Schritt, Bissen für Bissen, geben wir uns auf. Der Markt passt sich an, und der Verbraucher kaut folgsam, was man ihm vorsetzt.
  17. (Gastautor) Ekaterina Quehl / Zehn Prozent der 20- bis 24-Jährigen sind weder in Ausbildung noch in Beschäftigung. Parallel boomt das akademische Angebot in Gender und Diversity. Projekte wie Kink-Shaming, kritisches Weißsein oder „Dragging“ – ein Blick auf das aktuelle Studienangebot. Das beschäftigt die Betroffenen zwar, ob sie dem Bruttosozialprodukt zuträglich sind, darf aber als sehr offene Frage gelten.
  18. (Jan Tomaschoff) Neues vom Zeichenbrett.
  19. (Gastautor) Rocco Burggraf / Da ist das Unbehagen. Das große Warten. Auf irgendwen und irgendwas. Es wächst irgendwie. Tag für Tag. Manche berichten schon seit fünfzehn Jahren von ihrer Beklemmung, andere erst seit kurzem. Wer in seinen Alltagsritualen noch fest verankert, gesund und einigermaßen sorgenfrei ist, spürt das Unbehagen trotzdem. Man stört sich dann am Unbehagen der Anderen, das einem die gewohnte gute Laune als Lebenszweck vergällt. Eine Deutschland-Philippika in drei Teilen.
  20. (Achgut.tv) Ein CDU-Bürgermeister, der für die AfD spendet und ein Flüchtlingsrat der zu einem „Migrastreik“ aufruft. Das Land ist außer Rand und Band und gibt den Menschen Rätsel auf. Was beispielsweise will die Klientel des Flüchtlingsrates unterlassen, um der Bevölkerung einen Schreck einzujagen? Egal, alle hoffen auf ein Wunder, etwa was die Gasversorgung für den nächsten Winter anbetrifft.