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Text/Übersetzung: Giuseppe Nardi

Agostino Nobile über die Frage, wer die Islamisierung und die Schwächung des Christentums fördert.

Es werde kein Geheimnis verraten, wenn man feststelle, daß den „Leitmedien“ im sogenannten Westen, der einst Abendland genannt wurde, die Rolle zukommt, Teile der Wirklichkeit zu verzerren, zu verbergen und zu zensurieren, wenn sie ihrer Ideologie und der ihrer Eigentümer widerspricht. Im Gegensatz dazu, sollte es Aufgabe der Kirche sein, eine kräftige Stimme für die von Gott erschaffene Wirklichkeit zu sein. Eine Stimme, die sich den Verzerrungen und Lügen widersetzt, die Vernunft verteidigt und im besten Sinne des Wortes Aufklärung betreibt. „Stattdessen scheint sie zum Komplizen zu werden und sich immer mehr den Erzählungen des Herrn der Welt anzupassen“, so der Vatikanist Marco Tosatti, der einen Text von Agostino Nobile veröffentlichte, mit dem dieser auf ein Zusammenwirken von Massenmedien, politischer Linker und Papst Franziskus aufmerksam machen will – zur Schwächung der Christen und zur Förderung des Islams.

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Als Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, so Nobile, und damit die „Pläne der globalistischen Linken durchkreuzte“, setzte eine verbissene, internationale Verleumdungskampagne ein, die bis heute andauert. 

„Intellektuelle, Hollywood, die EU, der Vatikan, Sänger, Desinformationsmedien – alle sind gegen Trump, außer das Volk, das ihn wahrscheinlich am 3. November 2020 wiederwählen wird.“

Wenn heute in den USA mehr Menschen Arbeit haben als je zuvor, spiele das keine Rolle: „Die Neo-Bolschewisten erheben ein Geschrei.“ Wenn Trump dank der glaubenstreuen Katholiken und der Evangelikalen Maßnahmen gegen die Abtreibung setzt, „erheben die Neo-Bolschewisten ein Geschrei“. Wenn Trump Neil Gorsuch zum Höchstrichter ernennt, „erheben die Neo-Bolschewisten ein Geschrei“.

Mit ihrer Stimme, so Nobile, konnten die Christen in den USA den Lobbyisten der Abtreibung, Homosexualität und der Gender-Ideologie die Spitzen nehmen und die illegale Einwanderung einbremsen. Das betreffe nicht zuletzt auch die Einwanderung von Muslimen, die dank der wohlwollenden Unterstützung durch südamerikanische Linksregierungen über Lateinamerika in die USA einzuwandern versuchen.

„In Italien geht es derzeit in die andere Richtung. Die Bergoglianer haben Salvini und die Lega nicht verdaut und lassen keine Gelegenheit aus, das auch laut zu sagen, wobei sie nicht davor zurückschrecken, sie als Faschisten und Rassisten zu beschimpfen. Priester, Bischöfe, Kardinäle unternehmen zusammen mit dem Papst – und im Gegensatz zu den amerikanischen Christen – nichts gegen die Abtreibung, sind aber sofort bereit, Gay Prides  und die illegale Einwanderung von Tausenden und Abertausenden Muslimen zu segnen. Eine Einwanderung, die von den Monarchien der arabischen Halbinsel wie Katar subventioniert wird.“

Und weiter:

„Die wenigen Male, wo Bergoglio etwas wirklich Katholisches sagt, widerlegt er sofort durch die Fakten. Wir erleben eine in der gesamten Kirchengeschichte nie dagewesene Abfolge von doktrinellen Paradoxa. Die Linken und die Islamisten haben immer versucht, den christlichen Glauben im Westen auszulöschen. Bergoglio versucht ihn von innen heraus zu zerlegen.

Wenn ein hypothetisches und bizarres Wunder die Apostel heute zurück auf die Erde brächte, um Christus als alleinigen Retter zu bekräftigen, würden sie wahrscheinlich dieselbe Verfolgung erleiden wie vor 2000 Jahren.

Statt der jüdischen und römischen Eliten würden sich heute die Bergoglianer und ihre islamischen und laizistischen Genossen die Kleider zerreißen und Steine werfen und (hoffentlich nur metaphorisch) Kreuze aufrichten.“

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