Hofbauer pflegte Kontakt und Freundschaft auch zu Künstlern, v. a. der Deutschen Romantik;
im Hofbauer-Kreis traf er sich mit
Clemens von Brentano,
Joseph von Eichendorff,
Friedrich von Schlegel
und anderen Vertretern der deutschen Romantik.
Er verkehrte mit Studenten und Gelehrten ebenso wie mit einfachen Leuten und Armen, denen er - unter seinem Mantel verborgen - Essensreste brachte.
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Hofbauer starb im Ursulinenkloster in Wien und wurde auf dem Romantikerfriedhof - so genannt, weil auch viele seiner Freunde aus dem Wiener Romantikerkreis hier bestattet wurden - in Maria Enzersdorf bei Wien begraben. Dort ist sein - nun leeres - Grab erhalten. 1862 überführte man seine Gebeine in die Redemptoristenkirche Maria am Gestade nach Wien.