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Gesetz in Minnesota schafft sogar Berichtspflicht ab
Man denkt bei Abtreibungsfanatikern immer: Schlimmer geht es nimmer – aber der Schein trügt.
Tim Walz, den US-Vizepräsidentin Kamala Harris zu ihrem Kandidaten für die Vizepräsidentschaft ernannte, hat sich bislang als Gouverneur von Minnesota mächtig angestrengt, um diese Radikalfeministin noch links zu überholen.
Die amerikanische Nachrichtenseite Lifesite berichtet jetzt über ein von ihm durchgeführtes Gesetz in seinem Bundesstaat, das es verbietet, überlebende Kinder einer Abtreibung zu retten; sie werden also dem Tod überlassen.
Das ist keine Theorie auf dem Papier, sondern in acht erwiesenen Fällen tatsächlich geschehen.
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Ex-Präsident Donald Trump hat also recht mit seinem Hinweis darauf, dass einige der von Demokraten regierte Bundesstaaten die Überlebenden einer Abtreibung sterben lassen.
Er hat es zwar sehr hart formuliert, aber in der Sache trifft seine Behauptung zu:
„Schwer zu glauben, aber einige Staaten haben Gesetze verabschiedet,
wonach man das Baby nach der Geburt hinrichten kann“.
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Quelle:
Siehe dazu dort auch folgenden Kommentar von:
Siehe dazu auch: