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Die süddeutsche AfD-Bundestagsabgeordnete Martina Kempf ist in christlichen Kreisen seit Jahrzehnten auch als Buchautorin und Lebensrechtlerin bekannt.

Hier folgt die vollständige Wiedergabe des amtlichen Protokolls ihrer Rede am Donnerstag, dem 10. Juli 2025 (einen Tag vor dem Richterwahl-Termin), im Deutschen Bundestag:

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Das Bundesverfassungsgericht hat vielmehr bereits 1975 festgestellt, dass auch Ungeborene ein Recht auf Leben haben. Und deswegen gibt es in Deutschland kein Recht auf Abtreibung.

Und Die Linken, von denen ich einen Aufkleber mit einer leeren Gebärmutter sah, können nicht leugnen, dass mit der Schwangerschaft ein kleiner Mensch da ist,

  • dessen Herz ab drei Wochen nach der Zeugung zu schlagen beginnt,

  • der acht Wochen nach der Zeugung alle Organe, Arme und Beine hat und

  • der zehn Wochen nach der Zeugung schon von kleinen Kindern als kleines Baby erkannt wird, wenn man so ein Babymodell bequem in seiner Hand hält.

Da frage ich mich doch: Entweder erkennen Mitglieder der Linken als erwachsene Menschen darin kein Kind, was schon Kleinkinder sehen können,

oder sie wollen die Wahrheit nicht sehen

(Beifall bei der AfD – Zuruf der Abg. Nadine Heselhaus (SPD))

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Für viele alarmierte Christen ist der Lebensschutz – eine Kultur des Lebens – ganz wichtig für ihre Wahlentscheidung. Parteien, die in ihren Abstimmungen davon abrücken, werden diese Mitglieder und Wähler verlieren, die sich dann eine Alternative suchen, die engagiert für die Familie und die Willkommenskultur für Ungeborene eintritt.

(Beifall bei der AfD – Zurufe von der CDU/CSU sowie der Abg. Nadine Heselhaus (SPD))

 

 

Bitte bedenken Sie auch, liebe Kollegen, dass man aus christlicher Sicht

(Zuruf des Abg. Axel Müller (CDU/CSU))

sich für seine Gewissensentscheidung – dazu zählen auch Entscheidungen über Gottes kostbare ungeborene Kinder – eines Tages vor höchster Stelle verantworten muss und dass dann auch in die geheimen Abstimmungen hineingesehen werden wird.

Danke schön

(Beifall bei der AfD)

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Quelle: