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Papst Paul VI. verteidigte am 1. Februar 1970 mit einer bemerkenswerten Rede den priesterlichen Zölibat.

(Rom) Vor genau 50 Jahren hielt Papst Paul VI. eine bedeutende Verteidigungsrede für den priesterlichen Zölibat.

Grund dafür waren bereits damals Angriffe von Bischöfen, die eine Zölibatsabschaffung erreichen wollten.

Die Parallelen sind unübersehbar:
Damals waren es niederländische Bischöfe, heute sind es bundesdeutsche Bischöfe.

Die geographische und sprachliche Richtung, aus welcher der Angriff kommt, ist dieselbe geblieben.

Der Unterschied besteht in der Haltung des regierenden Papstes. Das Wort von Papst Franziskus bei seinem Kolumbien-Besuch, er werde einer Zölibatsaufhebung nie zustimmen, war – wie die Erfahrung lehrt – leider nichts wert. Diese Aussage ist hart und schmerzt.

Wer hätte gedacht, sie im Zusammenhang mit einem Papst berichten zu müssen,

doch was ist ein Wort wert, wenn das Gegenteil von dem getan wird, was in Worten gesagt wird ? 

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