'.............

Das polizeilich abgefederte Zusammenprallen mit der Antifa war ein absurdes Spektakel. Nach der Abschlusskundgebung ließ man gelbe Luftballons in den Himmel steigen.

Symbolisiert werden sollte damit der Schutz der Allerschwächsten.

Daneben standen Halbnackte mit blauen Haaren und riefen: „Alerta, alerta, antifascista“.

Die Gegendemo war ein Fest der Weltfremdheit.

...............

Wer weder die linksextreme Gewalt gegen Lebensschützer verurteilte noch ein Grußwort übermittelte,
war die Deutsche Bischofskonferenz.
In ihrem „Kampf gegen Rechts“-Furor hat sie mittlerweile mehr Angst vor jenen Mitgliedern ihrer Kirche,
die ihren Glauben noch ernst nehmen, als vor Linksextremisten, die den Gläubigen das Leben zur Hölle machen, wenn sie ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ausüben.

Völlig zu recht attestierte der im kasachischen Astana ansässige Weihbischof Athanasius Schneider der Kirche in Deutschland jüngst, dass sie „zur feigen (…) Kollaborateurin der linken Ideologie geworden sei.“ So sagte es der Weihbischof gegenüber der Jungen Freiheit, und fügte hinzu, er sei sicher, „dass das als große Schande in die Geschichte eingehen wird, und voll Scham wird man einmal die Namen der Bischöfe lesen, die als feige Kollaborateure all das angeführt haben.“

..............'

Quelle:

Siehe dazu auch: