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»Derjenige, der in Rom sitzt, ist von unmoralischen Personen umgeben,
die der LGBTQ+-Bewegung zuzwinkern und heuchlerisch ein Willkommen und eine Inklusivität vortäuschen,
die ihre Feldwahl und ihre sündigen Tendenzen verraten.

Es gibt keinen Mut mehr;
es gibt keine Treue zu Christus mehr...«

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Der weltliche Geist, die Versklavung an die Konkupiszenz und - was noch schlimmer ist - die Weigerung, gegen das Böse zu kämpfen, haben einen großen Teil der Hierarchie der katholischen Kirche bis in ihre höchsten Ebenen infiziert und sie zum Feind Gottes, seines Gesetzes und unserer Seelen gemacht. Wie es mit der zivilen Autorität geschehen ist, so hat auch die religiöse Autorität ihre eigentliche Rolle aufgegeben und den Zweck verleugnet, für den sie von der göttlichen Vorsehung gewollt wurde.

Die Neuheit dieser Perversion der Autorität, die den epochalen Zusammenstoß der Endzeit ankündigt, liegt gerade in der Korruption der Hirten und in der Tatsache, dass die einzelnen Mitglieder der Gläubigen, als eine Herde ohne Führer, sich gezwungen sehen, heldenhaft einem Angriff auf die Zitadelle an mehreren Fronten zu widerstehen, bei dem sie von ihren Führern im Stich gelassen wurden, die die Tore öffnen und den feindlichen Horden erlauben, einzutreten, um uns zu vernichten.

Die Diskussion über das vorgeschlagene Zan-Gesetz, die Auferlegung der LGBTQ+-Ideologie und die Indoktrination der Gender-Theorie in Italien folgt einem gezielten, auf globaler Ebene organisierten Plan, der in vielen Nationen bereits zur Vollendung gebracht worden ist. Nationen, in denen selbst nach zwei Jahrhunderten der Revolutionen der Abdruck des Katholizismus im sozialen Gefüge überlebt hatte, sind nun vollständig heidnisiert. Regenbogenfahnen wehen nicht nur an der Fassade öffentlicher Einrichtungen, sondern sogar an den Fassaden von Kathedralen, auf den Balkonen von Bischofsresidenzen und sogar im Inneren von Kirchen.

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Quelle:

 

Siehe dazu auch:

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Interview der Initiative Christenschutz mit Sven von Storch

Die Ignoranz der Union gegenüber den christlichen Wählern muss ein Ende haben.

Wenn sie ihre Kernwähler nicht verprellen will, muss sich die Christdemokratie klar gegen die Diskriminierung von Christen positionieren.

Das fordert Sven von Storch im Interview.

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