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Msgr. Athanasius Schneider (Bischof von Astana, Kasachstan) "ermutigt" alle Katholiken und Gutwilligen,sich nicht mit einem unethischen Impfpräparat impfen zu lassen.

Es liegt ein besonderer Ernst in den Worten von Msgr. Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana: „Ich möchte mich an all jene Arbeitnehmer wenden, die derzeit vor der Wahl stehen, entweder ihren Arbeitsplatz zu behalten und sich gegen Covid-19 impfen zu lassen oder entlassen zu werden, weil sie sich nicht geimpft haben.“

Der kurze englische Text von Msgr. Schneider richtet sich an die Katholiken der ganzen Welt und alle Menschen guten Willens.

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Alle vier Impfpräparate, die von der EMA in der EU provisorisch zugelassen wurden (Pfizer/Biontech, Moderna, AstraZeneca und Johnson&Johnson), sind durch Verwendung von Zellinien abgetriebener Kinder zustandegekommen.

Einzig für das in Ungarn verimpfte chinesische Präparat Sinopharm gilt das nicht. Sinopharm wird jedoch von den anderen EU-Staaten nicht anerkannt.

Weihbischof Schneider bezeichnete die vier von der EMA zugelassenen Impfpräparate als „unethisch“.

........ siehe Quelle unten ..........

Quelle:

 

 

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