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Rechtsanwalt Rilinger erwähnt gegenüber dem emeritierten Glaubenspräfekten den sog. Synodalen Weg,
der „
auf eine Trennung der deutschen Ortskirchen von der Römisch-Katholische Kirche hinauszulaufen“ scheine.

Kardinal Müller antwortet darauf sehr klarsichtig:

„In Deutschland geht es um den Versuch, die katholischen Institutionen, die Kirchensteuer und den Gebäudebestand für eine Organisation, die den katholischen Glauben in seinen wesentlichen Elementen aufgegeben und den Boden der Offenbarung definitiv verlassen hat, in Besitz zu nehmen.

 

Das Taufbekenntnis ist durch den Götzen der heidnischen LGBT-Ideologie ersetzt.

 

Statt zum Kreuz Christi aufzuschauen und die Siegesfahne des Auferstandenen der Menschheit voranzutragen, ziehen die Protagonisten der Deutsch-Synodalen die Regenbogenfahne hoch, die eine öffentliche Absage an das christliche Menschenbild darstellt.

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Sie haben das Glaubensbekenntnis durch das Bekenntnis zu den Götzen einer neu-heidnischen Religion ersetzt.“

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Quelle:

 

Quelle für die obigen Zitate:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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