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Gelingt Trump-Vance die Zerstörung des Alten, des Weltwokismus, folgt kein Besseres automatisch,
macht aber den Weg frei für Neues.

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Und damit zum Grundsätzlichen.

Alles Neue beginnt mit der Zerstörung des Alten. Aber das folgende Neue ist nicht zwingend das Bessere. Wie jeder wissen kann, der auf die Folgen der Französischen Revolution schaut oder des Zerfalls des Römischen Reiches. Die Implosion Sowjet-Russlands entfesselte nicht Freiheit, Wettbewerb und Herrschaft des Rechts im Osten, sondern den Weltwokismus als neuen Sozialismus im Westen.

Das Patronat Merkel bahnte ihren politischen grünen Stiefkindern den Weg zur Macht des rotgrünroten deutschen Superwokismus. Er ist nun unter schwarzer Tarnkappe dabei, die Zerstörung der alten Bundesrepublik von Wettbewerb und Wohlstand, Freiheit und Recht zu vollenden.

Und das in dem Augenblick, da die Zerstörung des Weltwokismus begonnen hat.

Sackgassen sind sehr deutsch.

Die Einen meinen, Trump sei einfach nur ein Egomane, daraus erkläre sich alles, was er täte, auch seine Unberechenbarkeit. Die Anderen halten ihn für ein Genie, das seinen Masterplan von der Neuordnung der USA und der Welt gnadenlos durchziehe. Mich interessiert wenig, ob das eine oder das andere mehr stimmt, oder beides nicht. Ich finde entscheidend, worum es hier und heute geht.

Trump-Vance bringen Bewegung in die Dauerkrise des ideologisch verrannten Westens. Für das Optimum des Hoffbaren halte ich einen Reset auf die politisch-kulturelle Geisteslage zwischen den zwei Weltkriegen in den 1920er Jahren, bevor in den 1930ern nur noch der Krieg als Mittel der Politik blieb.

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Quelle: