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Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei haben eine gemeinsame Basis gefunden, um ein christliches Europa zu fördern und gleichzeitig

  • den Kommunismus und

  • offene Grenzen

zu bekämpfen, schreibt Ministerpräsident Orbán.

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Ideen über eine post-christliche und post-nationale Ära bildeten ein komplettes europäisches Programm, eine Zukunft, wie sie sich die Politiker im Westen vorstellen, erklärt er.

  • Während sich Mitteleuropa im Kommunismus nach einer auf dem Christentum und der Souveränität basierenden Lebensweise gesehnt habe,

  • sei die Mission Westeuropas die völlige Offenheit geworden: die Abschaffung von Grenzen, Geschlechterrollen und Familienmodellen, und dies zum allgemeinen Zustand in jedem Land der Europäischen Union zu machen.

Laut Orbán besteht die Essenz der europäischen Berufung Mitteleuropas darin, die kompromisslose antikommunistische Tradition in den gemeinsamen Fundus der europäischen Werte einzubringen und zu zeigen, dass es in Mitteleuropa ein christliches Modell für die Organisation der Gesellschaft gibt.

Zum Thema Migration warnte der Ministerpräsident, dass die Nichtverteidigung der Europäer gegen die Massen von Migranten eine faktische Kapitulation sei, deren Folge eine völlige zivilisatorische Umgestaltung sein werde.

Auch wenn es Unterschiede in der Herangehensweise an die Geschichte geben mag, ist es sicher, dass die V4 die Verantwortung, die sie für die Zukunft Europas trägt, voll und ganz zu schätzen weiß:

es gegen äußere Bedrohungen und gegen innere imperiale Tendenzen zu verteidigen und dabei „die Souveränität unserer Nationen zu bewahren“, schloss Orbán.

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