Lothar Wieler oder Lars Schaade haben versagt. Aber sie sind vergleichsweise kleine Fische.
Hätten Sie Anstand besessen, wären sie damals besser zurückgetreten, als die Bevölkerung bezüglich der angeblichen Wissenschaftlichkeit der Corona-Politik anzulügen. Aber wäre der Corona-Ausnahmezustand damit verhindert worden?
Die Maßnahmen wurden ja offenbar rein politisch im vollen Bewusstsein ihrer Sinnlosigkeit und ihrer Risiken von der Regierung beschlossen.
Die offene Frage ist, nicht nur im Falle Helge Brauns oder Jens Spahns, welche Konsequenzen es für politische Verantwortungsträger hat, wenn sie die Bürger wissentlich und ohne belastbare Grundlage über längere Zeit wesentlicher Grundrechte berauben. Deshalb bleibt die Coronaaufklärung ungemein wichtig, auch wenn sie ein mühsamer Marathonlauf ist.
Es geht dabei um viel mehr als nur um die Corona-Politik.
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Dr. med. Gunter Frank, geb. 1963 in Buchen im Odenwald, ist niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg und Dozent an der Business School St. Gallen.
Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher wie:
Unternehmensressource Gesundheit,
Lizenz zum Essen,
Die Mañana-Kompetenz,
Schlechte Medizin oder zuletzt
Karotten lieben Butter.
Er engagiert sich in Fachgesellschaften und publizistisch für eine Medizin, die abseits von Ideologien und Wissenschaftsmissbrauch das Wesentliche nicht aus den Augen verliert, den relevanten Nutzen für den Patienten.
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Die Corona-Aufklärer nehmen drei Jahre Ausnahmezustand mit Hilfe der KI unter die Lupe. Die künstliche Intelligenz muss dabei im Angesicht der ihr zugänglichen Faktenlage nach und nach zugeben, dass die Kritiker in Vielem vollkommen recht hatten.
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