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In diesem Sinn wird die politische Macht privatisiert, was die Annahme nahelegt, daß der ethische und moralische Verfall der nationalen Führung in den letzten Jahrzehnten nicht zufällig war, sondern Teil eines vorgeplanten, ohne Eile, aber unaufhaltsam umgesetzten Plans, denn diese technotronische Macht braucht keine Staatsmänner, sondern Marionetten.
Und sie üben die Kontrollmacht im täglichen Leben der Menschen aus durch die Betriebssysteme der Computer und die relevanten sozialen Netzwerke, da dieselben Investmentfonds sowohl die einen als auch die anderen Unternehmen besitzen – von Alphabet-Google und Microsoft (Vanguard, BlackRock, State Street Corp, Fidelity Management & Research, Geode Capital Management) über Facebook-Meta (Vanguard, BlackRock, Fidelity Management & Research, State Street, JP Morgan Chase, Geode Capital Management), Zoom (Vanguard, BlackRock, Fidelity Management & Research, State Street, JP Morgan Chase) bis hin zu X/Twitter (Vanguard, Morgan Stanley, BlackRock, State Street, Aristotle Capital Management, Fidelity Management & Research) und Tinder (Vanguard, State Street, BlackRock).
Kurz gesagt: Wir erleben die orwellsche Gesellschaft aus dem Buch „1984“ in der Version des 21. Jahrhunderts: konzentrierte und privatisierte politische und wirtschaftliche Macht in den Händen weniger, und eine kontrollierte, manipulierte und überwachte Gesellschaft unter dem Deckmantel eines „demokratischen“ Lebens und angeblich zu dessen Schutz und Sicherstellung. Das ist kein Technofaschismus, wie manche meine; es ist ökonomischer Hyperkapitalismus in einer libertär-totalitären Gesellschaft.
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